Steuerung, die zur Anlage passt.Neu geplant oder sauber in den Bestand integriert.
Netzteile, Dimmer und Schnittstellen sind nur ein Teil der Aufgabe. Wir betrachten Leuchten, Leitungslängen, vorhandene Versorgung, Batterieanlage, Gebäudetechnik und gewünschte Betriebszustände als ein gemeinsames System.
Zuerst verstehen wir die Anlage. Dann bauen wir die Steuerung dazu.
Genau diese Fragen gehören bei Bissinger Lights zur Steuerungsplanung – nicht erst zum Problem auf der Baustelle.
Versorgung, Batterieanlage, Leitungswege, Stromkreise, Alttechnik und Schnittstellen werden zuerst geklärt.
Netzteile, Dimmer, Absicherung und Steuerung werden nur dort neu aufgebaut, wo es technisch erforderlich ist.
Dimmung, Bedienung, Signalverlust, Fallback, Vorrang und Wartungszugang werden projektbezogen festgelegt.
Nicht jede Stufenbeleuchtung beginnt bei null.
Gerade Sanierungen funktionieren besser, wenn vorhandene Infrastruktur sinnvoll genutzt wird. Deshalb gibt es bei uns keine starre Standardsteuerung für jedes Projekt.
Versorgung und Steuerung frei auslegen
24-V-Netzteile, Dimmer, Stromkreise und Bedienung werden passend zu Leuchten, Lasten und Leitungslängen dimensioniert.
Nur Batteriespannung vorhanden
Stehen aus einer vorhandenen Batterieanlage nur 24 V DC zur Verfügung, wird die neue LED-Technik darauf abgestimmt.
Vorhandene Verkabelung weiterverwenden
Geeignete Leitungen und Stromkreise können nach Prüfung in die neue Steuerungsstruktur übernommen werden.
DALI oder vorhandene Automation anbinden
Bestehende Beleuchtung kann auf neue Gebäudetechnik oder geänderte Schnittstellen angepasst werden.
DMX, Dimmung und Fallback
Für Veranstaltungsbetrieb werden Lichtzustände, Signalverlust, Vorrang und gewünschte Helligkeiten gemeinsam betrachtet.
Steckbar, fahrbar oder modular
Bei Tribünen und Podesten gehören Steckverbindungen, Energieketten und flexible Signalführung zur Systemplanung.
Wenn nur 24 V DC aus der Batterieanlage zur Verfügung stehen.
Im Kino Lichtspiele Wemding sollte alte Tubelight-Technik durch eine neue LED-Stufenbeleuchtung ersetzt werden. Die vorhandene Versorgung ließ sich nicht einfach 1:1 übernehmen; aus der Batterieanlage standen 24 V DC zur Verfügung.
Deshalb wurde die Versorgung passend zur neuen LED-Technik neu aufgebaut – nicht die komplette Gebäudestruktur künstlich an eine Standardlösung angepasst.
- vorhandene 24-VDC-Batterieversorgung als Ausgangspunkt
- alte Tubelight-Versorgung technisch neu eingeordnet
- neue LED-Lasten und Stromkreise passend ausgelegt
- Bestand und neue Technik als ein gemeinsames System betrachtet
Die Bauform folgt der Anlage.
Entscheidend ist nicht die Größe des Gehäuses, sondern welche Funktionen, Stromkreise, Schnittstellen und Versorgungswege das Projekt benötigt.
Steuerungseinheiten für einzelne Bereiche
Netzteil, Dimmer, Absicherung und Anschlüsse kompakt zusammengeführt – passend zu kleineren oder dezentralen Lichtkreisen.
Schaltschränke für größere Anlagen
Mehrere Netzteile, Dimmer, Klemmen und getrennte Zonen übersichtlich und servicefreundlich zusammengefasst.
Definierte Betriebszustände bei Ausfall
Batterie, Ladegerät, Signalüberwachung und definierte Helligkeitszustände können projektbezogen Teil der Steuerung sein.
Neue Steuerung an bestehende Versorgung anpassen
Vorhandene 24-VDC-Batterie- oder Notstromversorgung kann – wenn technisch passend – als Grundlage der neuen Lösung genutzt werden.
Die Probleme liegen oft zwischen Leuchte, Leitung und Steuerung.
Eine Stufenbeleuchtung kann technisch richtig angeschlossen sein und im Betrieb trotzdem nicht überzeugen. Deshalb betrachten wir nicht nur das Steuersignal, sondern den gesamten elektrischen Weg bis zur Lichtlinie.
Bei fahrbaren Tribünen gehört die Verkabelung zur Steuerung.
Fahrbare Tribünen, variable Podeste und steckbare Anstellstufen brauchen eine andere Systemlogik als eine feste Treppe. Stromversorgung und Steuersignal müssen Bewegung, Umbau und wiederkehrendes Stecken zuverlässig mitmachen.
Unterschiedliche Ausgangslagen. Unterschiedliche Lösungen.
Die Projekte zeigen, warum Steuerung bei Bissinger Lights kein separates Zubehörthema ist, sondern Teil der gesamten Stufenbeleuchtungsanlage.
Tubelight auf LED umgerüstet
Vorhandene Batterieanlage mit 24 V DC als Ausgangslage; Versorgung für die neue LED-Technik passend neu aufgebaut.
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Bestehende Anlage auf DALI angepasst
Die bereits vorhandene Stufen- und Bühnenkantenbeleuchtung wurde an die neue DALI-basierte Gebäudeautomation angepasst.
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Steuerung mit definierter Ausfalllogik
Batterieanlage und DMX-Steuerung wurden gemeinsam mit dem gewünschten Verhalten bei Ausfall betrachtet.
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Dezentrale Technik passend zur Anlage
Projektbezogene Steuerungseinheiten wurden auf die vorhandene Versorgungssituation und die Sonderleuchten abgestimmt.
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Bestand weitergenutzt und später erweitert
Vorhandene Verkabelung wurde geprüft und weiterverwendet; die Anlage blieb erweiterbar und erhielt später steckbare Elemente.
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Steuerung passend zur Gebäudetechnik
Eigener Schaltschrank mit getrennt betrachteten Lichtkreisen und Einbindung in die vorhandene Gebäudetechnik.
DMX, DALI oder direkte Dimmung?
Die richtige Schnittstelle ergibt sich aus Nutzung und vorhandener Technik. Nicht möglichst viele Protokolle sind das Ziel, sondern eine Anlage, deren Bedienung und Fehlerverhalten später nachvollziehbar bleiben.
Wir planen nicht von der Komponente aus, sondern vom Betrieb.
Häufige Fragen zur Steuerung von LED-Stufenbeleuchtung
Was ist, wenn im Bestand nur 24 V DC aus einer Batterieanlage zur Verfügung stehen?
Dann wird geprüft, wie die vorhandene 24-VDC-Versorgung sinnvoll für die neue LED-Technik genutzt werden kann. Netzteile, Dimmer und Stromkreise werden passend zur vorhandenen Infrastruktur ausgelegt. Das Kino Lichtspiele Wemding ist ein Beispiel für eine solche Sanierung.
Kann vorhandene Verkabelung weiterverwendet werden?
Wenn Zustand, Querschnitt, Leitungsführung und elektrische Belastbarkeit geeignet sind, kann vorhandene Verkabelung projektbezogen weiterverwendet und in die neue Steuerungsstruktur einbezogen werden.
Ist DMX oder DALI besser?
DMX passt besonders zu Theater-, Bühnen- und Veranstaltungsumgebungen. DALI ist häufig sinnvoll, wenn die Beleuchtung in eine feste Gebäudeautomation eingebunden werden soll. Maßgeblich sind vorhandene Infrastruktur und Betriebsabläufe.
Kann eine bestehende Anlage später auf DALI umgerüstet werden?
Projektbezogen ja. Entscheidend sind die vorhandene Leuchten- und Steuerungstechnik sowie die neue Gebäudeautomation. Bei der Humboldt-Universität Berlin wurde eine bereits vorhandene Stufen- und Bühnenkantenbeleuchtung nachträglich an DALI angepasst.
Wie werden fahrbare Tribünen oder steckbare Podeste gesteuert?
Bei variablen Anlagen müssen Stromversorgung und Steuersignal die Bewegung beziehungsweise den wiederkehrenden Auf- und Abbau mitmachen. Je nach Projekt kommen Stecksysteme, Energieketten, Funk-DMX und modulare Stromkreise zum Einsatz.
Können Batterie, Vorrang oder Fallback berücksichtigt werden?
Ja, projektbezogen. Vorhandene 24-VDC-Versorgung, Batterieanlage, Vorrangfunktionen oder definierte Betriebszustände können Teil des technischen Konzepts sein. Die konkrete Funktion wird mit der vorhandenen Elektro- und Sicherheitsplanung abgestimmt.
Welche Angaben werden für eine erste Auslegung benötigt?
Hilfreich sind Anzahl und Länge der Lichtlinien, vorhandene Spannung, Leitungslängen, gewünschte Dimmung, Schnittstellen sowie Informationen zu Batterie-, Notstrom- oder Gebäudetechnik.
Zeigen Sie uns die Ausgangslage. Wir legen die Steuerung passend dazu aus.
Fotos, Pläne oder eine kurze technische Beschreibung reichen für den Einstieg. Besonders hilfreich sind Angaben zu vorhandener Spannung, Batterieanlage, Leitungswegen und gewünschter Schnittstelle.