Stufenbeleuchtung für Theater, Kinos und Versammlungsstätten richtig planen
Unterstützung für Architekten und Elektroplaner bei Integration in die Elektroinstallation und Vorbereitung der Bauabnahme.
Warum Stufenbeleuchtung häufig erst bei der Abnahme auffällt
In vielen Projekten wird die Stufenbeleuchtung erst berücksichtigt, wenn der Saal bereits fertiggestellt ist.
Die Beleuchtung funktioniert, dennoch wird die Anlage bei der Abnahme bemängelt.
Typische Gründe sind keine Produktfehler, sondern Planungsdetails:
– falsche Helligkeitsverhältnisse im Saalbetrieb
– fehlende Trennung der Stromkreise
– ungeeignete Dimmtechnik
– keine definierte Notbetriebsfunktion
– Stufenkanten nicht eindeutig erkennbar
Dann müssen im fertigen Gebäude Leitungen ergänzt oder Leuchten nachgerüstet werden.
Funktionsprinzip einer abnahmefähigen Stufenbeleuchtung

Die Stufen werden wechselseitig versorgt. Dadurch bleibt die Orientierung auch beim Ausfall eines Stromkreises erhalten.
Was wir im Projekt konkret übernehmen
• Abstimmung der Stromkreisstruktur
• Festlegung der Notbetriebshelligkeit
• Vorgaben für Elektroinstallation
• Integration in vorhandene Saallichtsteuerung
• Hinweise für Ausschreibung
• Rücksprache mit Bauleitung oder Elektriker
Für wen diese Seite gedacht ist
Diese Unterstützung richtet sich ausschließlich an Planungsbeteiligte von öffentlichen Versammlungsstätten, Theatern, Kinos, Mehrzweckhallen und Auditorien.
Sie ersetzt keine Lichtplanung, sondern stellt sicher, dass die Orientierungs- und Stufenbeleuchtung technisch integrierbar und bei der Bauabnahme akzeptiert wird.
Projekt in Planung?
Sie können uns Grundriss, Schnitt oder kurze Projektbeschreibung senden.
Sie erhalten eine Einschätzung zur Umsetzbarkeit und Hinweise zur Integration in die Elektroinstallation.
Passende Systeme
→ Link zu LED-Stufenprofil Seite
Eine allgemeine Übersicht zu Einsatzbereichen und Systemaufbau der Stufenbeleuchtung finden Sie auf unserer Startseite.