Wissensportal für professionelle Stufenbeleuchtung im DACH-Raum.
Direkte Definitionen, länderspezifische Regelwerke, technische Begriffe, Schnittstellen-Checklisten und Planungstools für Theater, Kino, Hörsaal, Stadthalle, Tribüne und Versammlungsstätte.
Nach Rolle oder Projektphase starten.
Die Seite führt nicht nur A–Z-Begriffe, sondern verbindet Suchintentionen mit Planung, Produktwahl, Regelwerken, Schnittstellen und Umsetzung.
Planer & Architekten
Detailschnitt, Profilhöhe, RAL-Farbe, Lichtwirkung, Barrierefreiheit, LV-Texte und Abstimmung mit Gewerken.
Planungsbereich öffnen →StartpunktElektro & TGA
Netzteilposition, Stromkreise, Querschnitt, Einspeisung, DALI, DMX, KNX/EIB, GLT und Notbetrieb.
Verkabelung öffnen →StartpunktBetreiber & Bestand
Sanierung, Wartung, Ersatzteile, Bedienung, Reinigung, Dokumentation und Verhalten bei Ausfall.
Sanierung öffnen →StartpunktTheater & Bühne
DMX, Lichtpult, Szenen, Fallback, Grundhelligkeit, Bühnenkante, Vorstellungsbetrieb und Probenlicht.
Theater öffnen →StartpunktKino & Auditorium
Dunkler Saal, Projektion, Reihennummern, gedimmte Orientierung, Blendung, Sitzreihen und Reinigung.
Kino öffnen →StartpunktDACH-Regelwerke
Deutschland, Österreich und Schweiz getrennt nach Baurecht, Arbeitsstätten, Sicherheitsbeleuchtung und Elektrotechnik.
Regelwerke öffnen →Definition zuerst. Danach Kontext.
Diese Antworten geben eine schnelle fachliche Orientierung: zuerst die klare Einordnung, danach der Projektbezug.
Stufenbeleuchtung
Definition: Stufenbeleuchtung ist die gezielte Beleuchtung von Stufen, Stufenkanten, Treppenläufen oder Podesten zur Orientierung in abgedunkelten oder öffentlich genutzten Räumen. In Theater, Kino und Versammlungsstätten muss sie mit Lichtwirkung, Steuerung, Verkabelung und Notbetrieb geplant werden.
Definition lesen →Welche Norm gilt für Stufenbeleuchtung im Kino?
Direktantwort: Es gibt nicht die eine DIN-Norm nur für Stufenbeleuchtung im Kino. Relevant sind je nach Funktion Versammlungsstättenrecht, Sicherheitsbeleuchtung nach DIN EN 1838/DIN EN 50172, elektrische Anlagen nach DIN/VDE und das jeweilige Brandschutz- oder Sicherheitskonzept.
Normen einordnen →Ist Stufenbeleuchtung Sicherheitsbeleuchtung?
Direktantwort: Nicht automatisch. Eine LED-Stufenkante kann reine Orientierungsbeleuchtung sein. Sicherheitsbeleuchtung wird sie erst, wenn Funktion, Stromversorgung, Prüfung, Dokumentation und Zuständigkeit entsprechend geplant und gefordert sind.
Abgrenzung lesen →DIN EN 1838
Definition: DIN EN 1838 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, unter anderem Rettungswegbeleuchtung und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn die Anlage Teil der Not- oder Sicherheitsbeleuchtung sein soll.
Detailseite →VStättVO / MVStättVO
Definition: Die Versammlungsstättenverordnung ist ein baurechtlicher Rahmen für Räume und Gebäude mit Publikum. In verdunkelten Versammlungsräumen sind Ausgänge, Gänge und Stufen besonders sicherheitsrelevant zu betrachten.
Verordnung →DMX, DALI oder KNX/EIB?
Direktantwort: DMX passt häufig zu Theater, Bühne und Lichtpult. DALI passt häufig zur Gebäudebeleuchtung. KNX/EIB wird relevant, wenn Taster, Szenen, Gebäudeautomation, GLT oder DALI-Gateways eingebunden werden sollen.
Steuerung klären →Spannungsfall
Definition: Spannungsfall ist der Spannungsverlust auf einer Leitung. Bei 12 V oder 24 V LED-Stufenbeleuchtung kann er dazu führen, dass entfernte Stufen dunkler leuchten. Deshalb müssen Leitungslänge, Leistung, Querschnitt und Einspeisepunkte geplant werden.
Rechner öffnen →EIB Bus / KNX
Definition: EIB Bus ist ein älterer Bestandsbegriff im Umfeld von KNX-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist er relevant, wenn vorhandene Taster, Szenen, Aktoren, DALI-Gateways oder Gebäudeleittechnik genutzt werden sollen.
Schnittstelle prüfen →Notbetrieb
Definition: Notbetrieb beschreibt das Verhalten der Stufenbeleuchtung bei Stromausfall, Steuerungsausfall oder Signalverlust. Wichtig sind Fallback, Mindesthelligkeit, Sicherheitsstromversorgung und die Abgrenzung zur Sicherheitsbeleuchtung.
Notbetrieb klären →LED-Stufenprofil
Definition: Ein LED-Stufenprofil ist ein mechanisches Profil mit integrierter oder aufgenommener LED-Lichtlinie zur Markierung von Stufenkanten. Es verbindet Lichtwirkung, Schutz, Befestigung, Rutschhemmung, Kabelauslass und Einbauhöhe.
Profile ansehen →DACH-Regelwerke
Direktantwort: Deutschland, Österreich und die Schweiz nutzen viele gemeinsame EN-Normen, haben aber unterschiedliche Rechts- und Prüfebenen. Deshalb sollte Stufenbeleuchtung länderspezifisch über VStättVO/DIN/VDE/ASR/DGUV, OIB/OVE/ÖNORM/AStV oder VKF/SN/NIN/SIA eingeordnet werden.
Regelwerke filtern →Welche Unterlagen braucht eine Anfrage?
Direktantwort: Hilfreich sind Fotos, Grundriss oder Schnitt, Anzahl und Breite der Stufen, Belag, gewünschte Lichtwirkung, vorhandene Kabelwege, Steuerung, Notbetriebsanforderung und zuständige Gewerke.
Projekt senden →Direkte Antworten für Planung, Ausschreibung und Bestand.
Professionelle Stufenbeleuchtung entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt, sondern durch das Zusammenspiel aus Nutzung, Stufenkonstruktion, Lichtwirkung, Verkabelung, Steuerung, Notbetrieb und Dokumentation.
Dieser Abschnitt ordnet die häufigsten Projektfragen so ein, dass Planer, Elektrofachbetriebe, Betreiber und Innenausbauer schneller erkennen, welche Punkte vor Angebot, Aufmaß oder Ausführung geklärt werden müssen.
Erst Funktion klären, dann Produkt auswählen.
Vor Profiltyp, Lichtfarbe oder Steuerung sollte feststehen, welche Aufgabe die Beleuchtung erfüllt: Orientierung, Trittkantenmarkierung, Bühnenkante, Sitzreihenführung, dekoratives Licht oder sicherheitsrelevante Funktion.
- Nutzung: Theater, Kino, Hörsaal, Stadthalle, Tribüne oder Bestand
- Funktion: Orientierung, Stufenkante, Bühne, Reihe oder Notbetrieb
- Einbau: Fräsmaß, Kabelauslass, Belag und Revisionsmöglichkeit
- Elektro: Spannung, Netzteil, Leitungslänge und Spannungsfall
- Steuerung: DMX, DALI, KNX/EIB, GLT, Relais oder Fallback
Kurze Einordnung vor der Detailplanung.
Die folgenden Antworten ergänzen die Direktantworten oben und führen Besucher gezielt zu Regelwerken, Systemwahl und Projektabstimmung.
Welche Regel gilt im Kino oder Theater?
Direktantwort: Entscheidend ist nicht nur der Raumtyp, sondern die konkrete Nutzung. Bei Kino, Theater und Versammlungsstätten müssen Stufenbeleuchtung, Fluchtwege, Verdunkelung, Sicherheitsbeleuchtung und elektrische Anlage gemeinsam betrachtet werden.
Für Deutschland, Österreich und die Schweiz können unterschiedliche baurechtliche, elektrotechnische und arbeitsschutzbezogene Anforderungen relevant sein.
DACH-Regelwerkskompass öffnen →Ist jede Stufenbeleuchtung Sicherheitsbeleuchtung?
Direktantwort: Nein. Eine Stufenbeleuchtung kann reine Orientierung sein. Sie wird erst dann sicherheitsrelevant, wenn sie im Sicherheitskonzept, im Rettungsweg, im Notbetrieb oder in der Sicherheitsstromversorgung eine definierte Aufgabe übernimmt.
Diese Abgrenzung beeinflusst Stromversorgung, Prüfung, Dokumentation, Wartung, Schaltung und Ausfallszenarien.
Direktantworten ansehen →DMX, DALI oder KNX/EIB?
Direktantwort: DMX passt häufig zu Bühne und Veranstaltungstechnik, DALI zu Gebäudebeleuchtung und KNX/EIB zu Gebäudeautomation. In der Praxis entscheidet die vorhandene Anlage, die Bedienlogik und das gewünschte Verhalten bei Ausfall.
Bei Bestandsanlagen sind Gateways, Fallback-Szenen, Adressierung und die Trennung von Normalbetrieb und Notbetrieb besonders wichtig.
Systemwahl prüfen →Damit Planung und Montage nicht an Details scheitern.
Bei Stufenbeleuchtung entstehen viele Fehler nicht durch die Leuchte selbst, sondern durch ungeklärte Schnittstellen: Fräsung, Kabelauslass, Belag, Netzteilposition, Steuerung, Revision und Prüfung.
Vor Fertigung klären
- Fräsmaß, Nutbreite und Einbautiefe
- Kabelauslass links, rechts oder rückseitig
- Profilposition zur Stufenkante
- Materialaufbau von Holz, Parkett oder Podest
- Revisions- und Austauschmöglichkeit
Vor Verdrahtung klären
- Spannung, Leistung und Stromaufnahme
- Netzteilposition und Wartungszugang
- Leitungslänge und Spannungsfall
- Stromkreisaufteilung und Absicherung
- DALI, DMX, KNX/EIB, GLT oder Relaiskontakt
Vor Abnahme klären
- Orientierungslicht oder Sicherheitsbeleuchtung
- Verhalten bei Netzausfall
- Sicherheitsstromversorgung oder Batterie
- Prüfung, Wartung und Dokumentation
- Abstimmung mit Brandschutzkonzept
Vor Ausführung klären
- Aufmaßtermin und Musterfreigabe
- Vorleistungen je Gewerk
- Liefer- und Montagefenster
- Kabelwege vor Belagsschluss
- Abnahme- und Dokumentationsunterlagen
Stufenbeleuchtung ist ein System, kein einzelnes LED-Profil.
Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Nutzung, Raumverdunkelung, Stufenaufbau, Lichtwirkung, Verkabelung, Steuerung, Notbetrieb, Montage und späterem Betrieb.
Darum führt dieses Portal von Begriffen direkt zu Projektfragen: Was ist vorhanden? Was muss sichtbar werden? Wer steuert? Was passiert bei Ausfall? Welche Unterlagen braucht die Planung?
Klärungsebenen
- Nutzung: Theater, Kino, Hörsaal, Stadthalle, Tribüne, Bühne oder öffentlicher Bau.
- Funktion: Orientierung, Trittkantenmarkierung, Bühnenkante, Reihenanzeige oder Sicherheitsfunktion.
- Technik: Profil, Einbauleuchte, Lichtlinie, Netzteil, Stromkreis, Einspeisung und Schaltschrank.
- Steuerung: DMX, DALI, KNX/EIB, GLT, Relais, Dimmer, Szenen, Fallback oder Notbetrieb.
- Nachweise: Aufmaß, Schnittliste, Datenblatt, LV-Text, Prüfunterlagen, Wartung und Dokumentation.
Regelwerke länderspezifisch statt als Kartenwand.
Deutschland, Österreich und die Schweiz nutzen viele gemeinsame EN-Grundlagen, haben aber unterschiedliche Rechts-, Normen- und Prüfebenen. Der Kompass hält diese Struktur kompakt.
Begriffe aus dem Kompass sind zusätzlich in der Suche enthalten und über den Länderfilter auffindbar.
Regelwerke nach Land
Land wählen, Gruppe öffnen und Begriff anklicken.
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Alle Begriffe in alphabetischer Übersicht.
Für schnelle Orientierung finden Sie hier alle Fachbegriffe der Wissensdatenbank in alphabetischer Reihenfolge. Jeder Begriff enthält eine kurze Erklärung mit Bezug zu Stufenbeleuchtung, Planung, Regelwerken oder Ausführung.
0 · 13 Begriffe
0-10 V
DACHDefinition: 0-10 V ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →1-10 V
DACHDefinition: 1-10 V ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →10 Prozent Helligkeit
DACHDefinition: 10 Prozent Helligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →12 V DC
DACHDefinition: 12 V DC ist eine typische Versorgungsspannung für LED-Stufenbeleuchtung. Bei niedrigen DC-Spannungen müssen Leistung, Leitungslänge, Spannungsfall, Netzteilreserve und Einspeisepunkte besonders sorgfältig geplant werden.
Verkabelung →20 Prozent Helligkeit
DACHDefinition: 20 Prozent Helligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →2200 K
DACHDefinition: 2200 K beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →230 V Zuleitung
DACHDefinition: 230 V Zuleitung versorgt Netzteile, Steuerungen oder Schaltschränke der Stufenbeleuchtung aus dem Niederspannungsnetz. Wichtig sind Absicherung, Abschaltbarkeit, Notstromkonzept, Zugänglichkeit und klare Trennung von Netz- und LED-Seite.
Verkabelung →24 V DC
DACHDefinition: 24 V DC ist eine typische Versorgungsspannung für LED-Stufenbeleuchtung. Bei niedrigen DC-Spannungen müssen Leistung, Leitungslänge, Spannungsfall, Netzteilreserve und Einspeisepunkte besonders sorgfältig geplant werden.
Verkabelung →2700 K
DACHDefinition: 2700 K beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →2K-Kleber
DACHDefinition: 2K-Kleber gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →3000 K
DACHDefinition: 3000 K beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →4000 K
DACHDefinition: 4000 K beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →48 V DC
DACHDefinition: 48 V DC ist eine typische Versorgungsspannung für LED-Stufenbeleuchtung. Bei niedrigen DC-Spannungen müssen Leistung, Leitungslänge, Spannungsfall, Netzteilreserve und Einspeisepunkte besonders sorgfältig geplant werden.
Verkabelung →A · 96 Begriffe
Abdeckprofil
DACHDefinition: Abdeckprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Abdeckung klar
DACHDefinition: Abdeckung klar ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Praxiswissen →Abdeckung opal
DACHDefinition: Abdeckung opal ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Praxiswissen →abgedunkelter Raum
DACHDefinition: abgedunkelter Raum ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Ableitstrom
DACHDefinition: Ableitstrom ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Abnahmeprüfung
DACHDefinition: Abnahmeprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Abschottung
DACHDefinition: Abschottung ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Absorption
DACHDefinition: Absorption beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Abstimmung mit Architekt
DACHDefinition: Abstimmung mit Architekt bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Detailschnitt, Profilhöhe, Oberfläche, Lichtfarbe, Musterfreigabe, Barrierefreiheit und sichtbares Kantenbild müssen geplant werden.
Planung klären →Abstimmung mit Bauherr
DACHDefinition: Abstimmung mit Bauherr bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Budget, Ausführungsqualität, Termine, Bedienung, Wartung und gewünschte Lichtwirkung müssen früh entschieden werden.
Praxiswissen →Abstimmung mit Bauleitung
DACHDefinition: Abstimmung mit Bauleitung bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Vorleistungen, Montagefenster, Kabelwege, Gewerkeschnittstellen, Aufmaß und Abnahmeunterlagen müssen terminlich koordiniert werden.
Aufmaß klären →Abstimmung mit Betreiber
DACHDefinition: Abstimmung mit Betreiber bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Bedienung, Wartung, Reinigung, Ersatzteile, Störmeldungen und Verhalten bei Ausfall müssen alltagstauglich geregelt sein.
Praxiswissen →Abstimmung mit Bodenleger
DACHDefinition: Abstimmung mit Bodenleger bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Belagsdicke, Übergänge, Rutschhemmung, Reinigung, Ausschnitte und die Vermeidung von Stolperkanten müssen abgestimmt werden.
Praxiswissen →Abstimmung mit Brandschutz
DACHDefinition: Abstimmung mit Brandschutz bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Sicherheitsbeleuchtung, Fluchtwege, Stromversorgung, Funktionserhalt, Prüfung und Brandschutzkonzept müssen gemeinsam bewertet werden.
Praxiswissen →Abstimmung mit Brandschutzsachverständigem
DACHDefinition: Abstimmung mit Brandschutzsachverständigem bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Zuständigkeit, Vorleistung, Maßangaben, Kabelweg, Freigabe und spätere Wartung müssen eindeutig abgestimmt werden.
Einordnung →Abstimmung mit Elektriker
DACHDefinition: Abstimmung mit Elektriker bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Spannung, Leistung, Querschnitt, Netzteilposition, Einspeisepunkte, Absicherung, Steuerung und Notbetrieb müssen vor Montage geklärt werden.
Praxiswissen →Abstimmung mit Metallbauer
DACHDefinition: Abstimmung mit Metallbauer bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Befestigung, Kantenabschluss, Steckverbindungen, mechanische Belastung, Oberfläche und Wartungszugang müssen zur Konstruktion passen.
Praxiswissen →Abstimmung mit Schreiner
DACHDefinition: Abstimmung mit Schreiner bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. Fräsmaß, Nutbreite, Einbautiefe, Kabelauslass, Profilposition und Austauschmöglichkeit müssen vor Fertigung feststehen.
Praxiswissen →Abstimmung mit TGA-Planung
DACHDefinition: Abstimmung mit TGA-Planung bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. DALI, DMX, KNX/EIB, GLT, Szenen, Störmeldungen, Fallback und Dokumentation müssen in die Gebäudeautomation passen.
Steuerung klären →Abstimmung mit Theatertechnik
DACHDefinition: Abstimmung mit Theatertechnik bedeutet, die Schnittstellen der Stufenbeleuchtung vor Ausführung eindeutig festzulegen. DMX-Adressen, Universum, Lichtpult, Szenen, Mindesthelligkeit, Blackout-Grenzen und Fallback bei Signalverlust müssen abgestimmt werden.
Praxiswissen →Abstrahlwinkel
DACHDefinition: Abstrahlwinkel beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Adaptation
DACHDefinition: Adaptation beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →adaptive Sicherheitsbeleuchtung
DACHDefinition: adaptive Sicherheitsbeleuchtung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Aderendhülse
DACHDefinition: Aderendhülse gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Adressliste
DACHDefinition: Adressliste ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Aisle Lighting
DACHDefinition: Aisle Lighting ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Aisle Marker
DACHDefinition: Aisle Marker ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Akzentlicht
DACHDefinition: Akzentlicht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Allgemeinbeleuchtung
DACHDefinition: Allgemeinbeleuchtung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Allgemeinlicht
DACHDefinition: Allgemeinlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →alte Glühlampen ersetzen
DACHDefinition: alte Glühlampen ersetzen beschreibt die Sanierung einer bestehenden Beleuchtungslösung durch moderne LED-Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind vorhandene Kabelwege, Einbaumaße, Steuerung, Lichtwirkung, Notbetrieb und die Frage, ob alte Bauteile rückstandsfrei ersetzt werden können.
Praxiswissen →alte Halogenleuchten ersetzen
DACHDefinition: alte Halogenleuchten ersetzen beschreibt die Sanierung einer bestehenden Beleuchtungslösung durch moderne LED-Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind vorhandene Kabelwege, Einbaumaße, Steuerung, Lichtwirkung, Notbetrieb und die Frage, ob alte Bauteile rückstandsfrei ersetzt werden können.
Praxiswissen →alte Leuchtstofflampe ersetzen
DACHDefinition: alte Leuchtstofflampe ersetzen beschreibt die Sanierung einer bestehenden Beleuchtungslösung durch moderne LED-Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind vorhandene Kabelwege, Einbaumaße, Steuerung, Lichtwirkung, Notbetrieb und die Frage, ob alte Bauteile rückstandsfrei ersetzt werden können.
Praxiswissen →alte Neonröhre ersetzen
DACHDefinition: alte Neonröhre ersetzen beschreibt die Sanierung einer bestehenden Beleuchtungslösung durch moderne LED-Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind vorhandene Kabelwege, Einbaumaße, Steuerung, Lichtwirkung, Notbetrieb und die Frage, ob alte Bauteile rückstandsfrei ersetzt werden können.
Praxiswissen →alte Stufenbeleuchtung ersetzen
DACHDefinition: alte Stufenbeleuchtung ersetzen beschreibt die Sanierung einer bestehenden Beleuchtungslösung durch moderne LED-Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind vorhandene Kabelwege, Einbaumaße, Steuerung, Lichtwirkung, Notbetrieb und die Frage, ob alte Bauteile rückstandsfrei ersetzt werden können.
Praxiswissen →Alterungsfaktor
DACHDefinition: Alterungsfaktor beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Aluminiumprofil
DACHDefinition: Aluminiumprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Amber
DACHDefinition: Amber beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Ambiente
DACHDefinition: Ambiente beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Ampere
DACHDefinition: Ampere ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Analogausgang
DACHDefinition: Analogausgang gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Steuerung klären →Analogeingang
DACHDefinition: Analogeingang ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Angebot vorbereiten
DACHDefinition: Angebot vorbereiten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Anlagenbuch
DACHDefinition: Anlagenbuch ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Anlagenkennzeichnung
DACHDefinition: Anlagenkennzeichnung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Anpassungsleuchtdichte
DACHDefinition: Anpassungsleuchtdichte ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Anschlussbox
DACHDefinition: Anschlussbox ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →ANSI E1.11 / DMX512-A
EUDefinition: ANSI E1.11 / DMX512-A beschreibt DMX512-A als digitales Übertragungsverfahren zur Steuerung von Lichttechnik. Bei Stufenbeleuchtung im Theater- oder Bühnenumfeld sind DMX-Adressierung, Leitungstopologie und Fallback besonders wichtig.
Einordnen →ANSI E1.20 / RDM
EUDefinition: ANSI E1.20 / RDM beschreibt RDM als bidirektionale Erweiterung im DMX-Umfeld. Für Stufenbeleuchtung kann RDM helfen, Geräteinformationen, Adressen oder Statusdaten aus Dimmern und Steuerkomponenten besser auszulesen.
Einordnen →ANSI E1.31 / sACN
EUDefinition: ANSI E1.31 / sACN beschreibt die Übertragung von Lichtsteuerdaten über IP-Netzwerke. Bei großen Stufenbeleuchtungsanlagen kann sACN relevant werden, wenn DMX-Universen netzwerkbasiert verteilt werden.
Einordnen →ANSI E1.33 / RDMnet
EUDefinition: ANSI E1.33 / RDMnet erweitert RDM-Funktionen in netzwerkbasierten Lichtsteuerumgebungen. Für Stufenbeleuchtung ist das vor allem bei größeren Theater-, Bühnen- oder Veranstaltungssystemen mit zentraler Geräteverwaltung interessant.
Einordnen →ANSI/ASHRAE 135 / BACnet
EUDefinition: ANSI/ASHRAE 135 / BACnet ist ein Kommunikationsstandard für Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung wird BACnet relevant, wenn Betriebszustände, Störungen oder Szenen in eine Gebäudeleittechnik eingebunden werden sollen.
Einordnen →Anti-Rutsch-Profil
DACHDefinition: Anti-Rutsch-Profil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Antipanikbeleuchtung
DACHDefinition: Antipanikbeleuchtung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Antirutscheinlage
DACHDefinition: Antirutscheinlage ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →API
DACHDefinition: API ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →App-Steuerung
DACHDefinition: App-Steuerung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Arbeitsinspektion Sicherheitsbeleuchtung
ATDefinition: Arbeitsinspektion Sicherheitsbeleuchtung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Arbeitslicht
DACHDefinition: Arbeitslicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →ArbStättV
DEDefinition: ArbStättV ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Architekt unterstützen
DACHDefinition: Architekt unterstützen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Arena
DACHDefinition: Arena ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Art-Net
DACHDefinition: Art-Net gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Schnittstelle prüfen →Arthouse-Kino
DACHDefinition: Arthouse-Kino ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →as-built Dokumentation
DACHDefinition: as-built Dokumentation gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →ASR A1.3
DEDefinition: ASR A1.3 betrifft Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Licht, Rettungszeichen, Richtungsangaben oder Kennzeichnung in Fluchtwegen gemeinsam geplant werden.
Einordnen →ASR A1.3 Sicherheitskennzeichnung
DEDefinition: ASR A1.3 Sicherheitskennzeichnung betrifft Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Licht, Rettungszeichen, Richtungsangaben oder Kennzeichnung in Fluchtwegen gemeinsam geplant werden.
Einordnung →ASR A1.8
DEDefinition: ASR A1.8 konkretisiert Anforderungen an Verkehrswege einschließlich Treppen in Arbeitsstätten. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Treppen sicher begehbar, ausreichend erkennbar und blendarm beleuchtet werden müssen.
Einordnen →ASR A1.8 Treppen und Verkehrswege
DEDefinition: ASR A1.8 Treppen und Verkehrswege konkretisiert Anforderungen an Verkehrswege einschließlich Treppen in Arbeitsstätten. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Treppen sicher begehbar, ausreichend erkennbar und blendarm beleuchtet werden müssen.
Einordnung →ASR A2.3
DEDefinition: ASR A2.3 betrifft Fluchtwege und Notausgänge in Arbeitsstätten. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Treppen, Gänge oder Podeste Teil eines Fluchtwegkonzepts mit Sicherheitsbeleuchtung oder optischem Sicherheitsleitsystem sind.
Einordnen →ASR A2.3 Sicherheitsbeleuchtung
DEDefinition: ASR A2.3 Sicherheitsbeleuchtung betrifft Fluchtwege und Notausgänge in Arbeitsstätten. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Treppen, Gänge oder Podeste Teil eines Fluchtwegkonzepts mit Sicherheitsbeleuchtung oder optischem Sicherheitsleitsystem sind.
Einordnung →ASR A3.4
DEDefinition: ASR A3.4 behandelt Beleuchtung in Arbeitsstätten. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Treppen, Verkehrswege oder Arbeitsbereiche sicher, ausreichend und möglichst blendfrei beleuchtet werden müssen.
Einordnen →ASR A3.4 Beleuchtung
DEDefinition: ASR A3.4 Beleuchtung behandelt Beleuchtung in Arbeitsstätten. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Treppen, Verkehrswege oder Arbeitsbereiche sicher, ausreichend und möglichst blendfrei beleuchtet werden müssen.
Einordnung →ASR A3.4/7
DEDefinition: ASR A3.4/7 behandelt Beleuchtung in Arbeitsstätten. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Treppen, Verkehrswege oder Arbeitsbereiche sicher, ausreichend und möglichst blendfrei beleuchtet werden müssen.
Einordnen →ASR V3a.2
DEDefinition: ASR V3a.2 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Astrouhr
DACHDefinition: Astrouhr ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →AStV § 9 Sicherheitsbeleuchtung und Orientierungshilfen
ATDefinition: AStV § 9 Sicherheitsbeleuchtung und Orientierungshilfen regelt Sicherheitsbeleuchtung und Orientierungshilfen in österreichischen Arbeitsstätten. Bei Stufenbeleuchtung ist die Vorschrift relevant, wenn Arbeitsräume, Fluchtwege oder Orientierung bei Ausfall der Beleuchtung bewertet werden.
AT-Einordnung →asymmetrische Lichtverteilung
DACHDefinition: asymmetrische Lichtverteilung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Auditorium
DACHDefinition: Auditorium ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Aufbauprofil
DACHDefinition: Aufbauprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Aufgang nummerieren
DACHDefinition: Aufgang nummerieren ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Aufmaß nach Plan
DACHDefinition: Aufmaß nach Plan ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Aufmaß vor Ort
DACHDefinition: Aufmaß vor Ort ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Auftritt
DACHDefinition: Auftritt ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Aula
DACHDefinition: Aula ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Ausfallrate
DACHDefinition: Ausfallrate ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Ausführungsplanung
DACHDefinition: Ausführungsplanung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Ausgang
DACHDefinition: Ausgang gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Grundlagen →Ausgang ins Freie
DACHDefinition: Ausgang ins Freie gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Ausgänge erkennen
DACHDefinition: Ausgänge erkennen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Ausschreibung vorbereiten
DACHDefinition: Ausschreibung vorbereiten gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →Ausschreibungstext
DACHDefinition: Ausschreibungstext gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Systeme →Ausstellung
DACHDefinition: Ausstellung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →austauschbare Abdeckung
DACHDefinition: austauschbare Abdeckung ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →austauschbarer LED-Einsatz
DACHDefinition: austauschbarer LED-Einsatz ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Autonomiezeit
DACHDefinition: Autonomiezeit gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →B · 109 Begriffe
B1-Material
DACHDefinition: B1-Material ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →B10
DACHDefinition: B10 ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Backstage
DACHDefinition: Backstage ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →BACnet
DACHDefinition: BACnet ist ein Kommunikationsstandard für Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung wird BACnet relevant, wenn Betriebszustände, Störungen oder Szenen in eine Gebäudeleittechnik eingebunden werden sollen.
Schnittstelle prüfen →BACnet/IP
DACHDefinition: BACnet/IP ist ein Kommunikationsstandard für Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung wird BACnet relevant, wenn Betriebszustände, Störungen oder Szenen in eine Gebäudeleittechnik eingebunden werden sollen.
Schnittstelle prüfen →Bahnhof
DACHDefinition: Bahnhof ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Balkon
DACHDefinition: Balkon ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Balkonbereich
DACHDefinition: Balkonbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Barrierefreier Bereich
DACHDefinition: Barrierefreier Bereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Barrierefreiheit verbessern
DACHDefinition: Barrierefreiheit verbessern ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Batterieeinspeisung
DACHDefinition: Batterieeinspeisung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Batteriekapazität
DACHDefinition: Batteriekapazität gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Batterieladung
DACHDefinition: Batterieladung gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Verkabelung →Batterieraum
DACHDefinition: Batterieraum gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Batterieschrank
DACHDefinition: Batterieschrank gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Batteriesicherung
DACHDefinition: Batteriesicherung gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Batterieüberwachung
DACHDefinition: Batterieüberwachung gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Bauablauf koordinieren
DACHDefinition: Bauablauf koordinieren ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →BauO NRW / Sonderbauverordnung
DEDefinition: BauO NRW / Sonderbauverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Bauordnungen der Bundesländer Österreich
ATDefinition: Bauordnungen der Bundesländer Österreich ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Bauprodukt
DACHDefinition: Bauprodukt ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Bauproduktenverordnung / CPR
EUDefinition: Bauproduktenverordnung / CPR betrifft das Brandverhalten von Kabeln beziehungsweise Bauprodukten. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn Leitungen in Fluchtwegen, öffentlichen Gebäuden oder brandschutzrelevanten Bereichen verlegt werden.
Einordnen →Baustellenbegehung
DACHDefinition: Baustellenbegehung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →BayBO / BayVStättV
DEDefinition: BayBO / BayVStättV ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Bedienstelle
DACHDefinition: Bedienstelle ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Bedienungsanleitung
DACHDefinition: Bedienungsanleitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →begehbar
DACHDefinition: begehbar ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →beidseitige Einspeisung
DACHDefinition: beidseitige Einspeisung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Belag
DACHDefinition: Belag beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Beleuchtungsstärke
DACHDefinition: Beleuchtungsstärke ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Bemessungsbetriebsdauer
DACHDefinition: Bemessungsbetriebsdauer gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Bemusterung
DACHDefinition: Bemusterung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Bereitschaftsschaltung
DACHDefinition: Bereitschaftsschaltung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Bernstein-LED
DACHDefinition: Bernstein-LED beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Bernsteinlicht
DACHDefinition: Bernsteinlicht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Beschriftung
DACHDefinition: Beschriftung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Bestand mit 0-10 V
DACHDefinition: Bestand mit 0-10 V beschreibt eine Bestandsanlage, in der 0-10 V bereits vorhanden ist. Bei der Erneuerung von Stufenbeleuchtung müssen Kompatibilität, vorhandene Leitungen, Bedienung, Dimmer, Gateways und Fallback-Verhalten geprüft werden.
Praxiswissen →Bestand mit DALI
DACHDefinition: Bestand mit DALI beschreibt eine Bestandsanlage, in der DALI bereits vorhanden ist. Bei der Erneuerung von Stufenbeleuchtung müssen Kompatibilität, vorhandene Leitungen, Bedienung, Dimmer, Gateways und Fallback-Verhalten geprüft werden.
Praxiswissen →Bestand mit DMX
DACHDefinition: Bestand mit DMX beschreibt eine Bestandsanlage, in der DMX bereits vorhanden ist. Bei der Erneuerung von Stufenbeleuchtung müssen Kompatibilität, vorhandene Leitungen, Bedienung, Dimmer, Gateways und Fallback-Verhalten geprüft werden.
Praxiswissen →Bestand mit EIB
DACHDefinition: Bestand mit EIB beschreibt eine Bestandsanlage, in der EIB bereits vorhanden ist. Bei der Erneuerung von Stufenbeleuchtung müssen Kompatibilität, vorhandene Leitungen, Bedienung, Dimmer, Gateways und Fallback-Verhalten geprüft werden.
Praxiswissen →Bestand mit KNX
DACHDefinition: Bestand mit KNX beschreibt eine Bestandsanlage, in der KNX bereits vorhanden ist. Bei der Erneuerung von Stufenbeleuchtung müssen Kompatibilität, vorhandene Leitungen, Bedienung, Dimmer, Gateways und Fallback-Verhalten geprüft werden.
Praxiswissen →Bestand ohne Steuerung
DACHDefinition: Bestand ohne Steuerung beschreibt eine Stufenbeleuchtung, die nur geschaltet oder dauerhaft betrieben wird. Bei einer Modernisierung muss entschieden werden, ob Dimmen, Szenen, DALI, DMX, KNX/EIB oder ein einfacher Fallback sinnvoll ist.
Praxiswissen →Bestandsaufnahme
DACHDefinition: Bestandsaufnahme ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Bestandsgebäude
DACHDefinition: Bestandsgebäude ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Bestandsplan
DACHDefinition: Bestandsplan ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Bestellmaß
DACHDefinition: Bestellmaß ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Bestuhlungsplan
DACHDefinition: Bestuhlungsplan ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Besucherführung
DACHDefinition: Besucherführung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Besucherlenkung
DACHDefinition: Besucherlenkung ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Besucherverkehr
DACHDefinition: Besucherverkehr ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Betonstufe
DACHDefinition: Betonstufe beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Betreiber beraten
DACHDefinition: Betreiber beraten gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →Betreiberpflicht
DACHDefinition: Betreiberpflicht gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Einordnen →Betriebsbereitschaft
DACHDefinition: Betriebsbereitschaft ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Betriebsdauer
DACHDefinition: Betriebsdauer gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Betriebshelligkeit
DACHDefinition: Betriebshelligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →Betriebsmeldung
DACHDefinition: Betriebsmeldung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Betriebsszene
DACHDefinition: Betriebsszene betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Betriebstemperatur
DACHDefinition: Betriebstemperatur beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →BetrSichV
DEDefinition: BetrSichV ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Bewegungsmelder
DACHDefinition: Bewegungsmelder ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Bibliothek
DACHDefinition: Bibliothek ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →BIM-Objekt
DACHDefinition: BIM-Objekt ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →Binning
DACHDefinition: Binning ist die Schweizer Niederspannungs-Installationsnorm. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie elektrische Installation, Schutz, Leitungsführung, Prüfung und sichere Versorgung.
Verkabelung →BL LED-Treppenkantenprofil
DACHDefinition: BL LED-Treppenkantenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →BL2 Einbauprofil
DACHDefinition: BL2 Einbauprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Blaulichtgefährdung
DACHDefinition: Blaulichtgefährdung betrifft photobiologische Sicherheit von Lichtquellen. Bei LED-Stufenbeleuchtung ist sie vor allem bei sehr hellen oder direkt sichtbaren LED-Systemen zu beachten.
Praxiswissen →Blendbegrenzung
DACHDefinition: Blendbegrenzung beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Blendung
DACHDefinition: Blendung beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Blendung im Zuschauerraum
DACHDefinition: Blendung im Zuschauerraum beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Blickrichtung
DACHDefinition: Blickrichtung beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Blickwinkel
DACHDefinition: Blickwinkel beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Blitzschutz
DACHDefinition: Blitzschutz gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Blockschaltbild
DACHDefinition: Blockschaltbild ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Bluetooth Mesh
DACHDefinition: Bluetooth Mesh ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →BMA-Kontakt
DACHDefinition: BMA-Kontakt ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →BMS
DACHDefinition: BMS ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Bodeneinbauleuchte
DACHDefinition: Bodeneinbauleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Bodenkanal
DACHDefinition: Bodenkanal ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Bodenkantenbeleuchtung
DACHDefinition: Bodenkantenbeleuchtung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →bodennahes Sicherheitsleitsystem
DACHDefinition: bodennahes Sicherheitsleitsystem ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Bodenreflexion
DACHDefinition: Bodenreflexion beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Bodenreinigung
DACHDefinition: Bodenreinigung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Bohrschablone
DACHDefinition: Bohrschablone gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Bohrung
DACHDefinition: Bohrung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Brandabschnitt
DACHDefinition: Brandabschnitt ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Brandklasse Kabel
DACHDefinition: Brandklasse Kabel gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Brandmeldeanlage
DACHDefinition: Brandmeldeanlage ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Brandschott
DACHDefinition: Brandschott ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Brandschutzbeauftragter einbinden
DACHDefinition: Brandschutzbeauftragter einbinden ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Praxiswissen →Brandschutzklasse Material
DACHDefinition: Brandschutzklasse Material ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Systeme →Brandschutzkonzept
DACHDefinition: Brandschutzkonzept ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Brandschutzsanierung
DACHDefinition: Brandschutzsanierung ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Anwendungen →Brandschutzzeichen
DACHDefinition: Brandschutzzeichen ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →brennendes Abtropfen
DACHDefinition: brennendes Abtropfen ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Brüstungskanal
DACHDefinition: Brüstungskanal ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Budget schätzen
DACHDefinition: Budget schätzen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Busausfall
DACHDefinition: Busausfall ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Busleitung
DACHDefinition: Busleitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Bühnenbereich
DACHDefinition: Bühnenbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Bühnenkante nachrüsten
DACHDefinition: Bühnenkante nachrüsten beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Bühnenkantenbeleuchtung
DACHDefinition: Bühnenkantenbeleuchtung markiert die Vorderkante einer Bühne, eines Podests oder Orchestergrabens. Sie muss sichtbar, blendarm, mechanisch belastbar und mit Bühnenbetrieb, Szenensteuerung und Sicherheitsanforderungen abgestimmt sein.
Systeme →Bühnenlicht
DACHDefinition: Bühnenlicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Bühnenmeister einbinden
DACHDefinition: Bühnenmeister einbinden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Bühnenperspektive
DACHDefinition: Bühnenperspektive beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Bühnenpodest
DACHDefinition: Bühnenpodest ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Bühnenstufe
DACHDefinition: Bühnenstufe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Bühnenvorderkante
DACHDefinition: Bühnenvorderkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Bürgerhaus
DACHDefinition: Bürgerhaus ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →C · 14 Begriffe
CAD-Daten
DACHDefinition: CAD-Daten ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →Campus
DACHDefinition: Campus ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →CAN-Bus
DACHDefinition: CAN-Bus ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Candela
DACHDefinition: Candela ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Casambi
DACHDefinition: Casambi ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →CC-Treiber
DACHDefinition: CC-Treiber gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Verkabelung →CE-Kennzeichnung
EUDefinition: CE-Kennzeichnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Club
DACHDefinition: Club ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →COB-LED
DACHDefinition: COB-LED beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Cover
DACHDefinition: Cover beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →CPR-Kabel
DACHDefinition: CPR-Kabel gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →CPS / Central Power Supply
DACHDefinition: CPS / Central Power Supply gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →CRI
DACHDefinition: CRI beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →CV-Netzteil
DACHDefinition: CV-Netzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →D · 113 Begriffe
D4i
DACHDefinition: D4i ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →DACH-Normenvergleich
DACHDefinition: DACH-Normenvergleich ist eine typische Planungsfrage zur Stufenbeleuchtung. Eine zuverlässige Antwort braucht Nutzung, Gebäudeart, Land, Sicherheitsfunktion, Steuerung, Einbausituation und vorhandene Elektro- oder Brandschutzvorgaben.
Projekt prüfen →DACH-Projektprüfung
DACHDefinition: DACH-Projektprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Projekt prüfen →DALI
DACHDefinition: DALI ist ein digitales Protokoll für Beleuchtungssteuerung in Gebäuden. Bei Stufenbeleuchtung ist DALI sinnvoll, wenn Gruppen, Szenen, Dimmen, Gebäudeautomation oder DALI-Emergency-Funktionen sauber in die Elektroplanung integriert werden sollen.
Steuerung klären →DALI DT6
DACHDefinition: DALI DT6 beschreibt DALI-Steuerung für einfarbige LED-Leuchten oder Betriebsgeräte. Bei Stufenbeleuchtung ist DT6 typisch, wenn warmweiß, neutralweiß oder eine feste Lichtfarbe gedimmt werden soll.
Steuerung klären →DALI DT8
DACHDefinition: DALI DT8 beschreibt DALI-Steuerung für Farbtemperatur- oder Farbsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung wird DT8 relevant, wenn Tunable White, RGBW oder mehrere Lichtfarben kontrolliert werden sollen.
Steuerung klären →DALI Emergency
DACHDefinition: DALI Emergency beschreibt DALI-Funktionen für Notbeleuchtung. Bei Stufenbeleuchtung ist das relevant, wenn Betriebszustand, Tests oder Fehler von sicherheitsrelevanten Leuchten über DALI überwacht werden sollen.
Steuerung klären →DALI reagiert nicht
DACHDefinition: DALI reagiert nicht gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Praxiswissen →DALI-2
DACHDefinition: DALI-2 ist die weiterentwickelte, zertifizierbare DALI-Generation auf Basis der IEC-62386-Familie. Für Stufenbeleuchtung verbessert DALI-2 die Planungssicherheit bei kompatiblen Betriebsgeräten, Sensoren, Tastern und Gateways.
Steuerung klären →DALI-Adresse
DACHDefinition: DALI-Adresse gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →DALI-Bus
DACHDefinition: DALI-Bus gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Schnittstelle prüfen →DALI-Gateway
DACHDefinition: DALI-Gateway verbindet DALI mit einer anderen Steuerungswelt, etwa KNX oder GLT. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn Gebäudebedienung und DALI-Dimmung zusammengeführt werden sollen.
Schnittstelle prüfen →DALI-Gruppe
DACHDefinition: DALI-Gruppe gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →DALI-Gruppen prüfen
DACHDefinition: DALI-Gruppen prüfen gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Praxiswissen →DALI-Linie
DACHDefinition: DALI-Linie gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →DALI-Repeater
DACHDefinition: DALI-Repeater gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →DALI-Stromversorgung
DACHDefinition: DALI-Stromversorgung gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →DALI-Szene
DACHDefinition: DALI-Szene gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Steuerung klären →Datenblatt
DACHDefinition: Datenblatt ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →Datenleitung
DACHDefinition: Datenleitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Dauerprüfung
DACHDefinition: Dauerprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Dauerschaltung
DACHDefinition: Dauerschaltung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →DC-Notbetrieb
DACHDefinition: DC-Notbetrieb ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →defektes Netzteil
DACHDefinition: defektes Netzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Praxiswissen →denkmalgeschütztes Gebäude
DACHDefinition: denkmalgeschütztes Gebäude ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Derating
DACHDefinition: Derating beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Detailfoto
DACHDefinition: Detailfoto ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Detailzeichnung
DACHDefinition: Detailzeichnung ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →Deutschland / Regelwerksfilter
DEDefinition: Deutschland / Regelwerksfilter gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Einordnung →DGUV Information 215-310
DEDefinition: DGUV Information 215-310 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Information 215-312
DEDefinition: DGUV Information 215-312 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Information 215-313
DEDefinition: DGUV Information 215-313 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Regel 115-002
DEDefinition: DGUV Regel 115-002 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Vorschrift 17
DEDefinition: DGUV Vorschrift 17 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Vorschrift 18
DEDefinition: DGUV Vorschrift 18 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DGUV Vorschrift 3
DEDefinition: DGUV Vorschrift 3 ist eine berufsgenossenschaftliche Regel- oder Informationsgrundlage für sicheren Betrieb, Veranstaltungstechnik oder elektrische Anlagen. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie Betreiber, Elektrofachkräfte und Veranstaltungsstätten bei Prüfung, Nutzung und Verantwortung.
Einordnen →DIALux
DACHDefinition: DIALux ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →DIBt-Zulassung
DACHDefinition: DIBt-Zulassung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Diffusion
DACHDefinition: Diffusion beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →Diffusor
DACHDefinition: Diffusor beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →Digitalausgang
DACHDefinition: Digitalausgang gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Steuerung klären →Digitaleingang
DACHDefinition: Digitaleingang ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →DiiA
DACHDefinition: DiiA ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Dimmaktor
DACHDefinition: Dimmaktor betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →dimmbares Netzteil
DACHDefinition: dimmbares Netzteil betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Verkabelung →Dimmbereich
DACHDefinition: Dimmbereich betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Dimmer dimensionieren
DACHDefinition: Dimmer dimensionieren betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →Dimmkurve
DACHDefinition: Dimmkurve betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Dimmniveau
DACHDefinition: Dimmniveau betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →Dimmung testen
DACHDefinition: Dimmung testen betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →DIN 18040-1
DEDefinition: DIN 18040-1 behandelt barrierefreies Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden. Für Stufenbeleuchtung sind Kontraste, Orientierung, Blendfreiheit und sichere Wegeführung besonders relevant.
Einordnen →DIN 18065
DEDefinition: DIN 18065 ist für Treppenmaße, Auftritt, Steigung und Treppengeometrie relevant. Bei Stufenbeleuchtung hilft sie, Lichtposition, Profilhöhe und die Erkennbarkeit der Stufenkante mit der Treppenkonstruktion abzugleichen.
Einordnen →DIN 32975
DEDefinition: DIN 32975 betrifft visuelle Kontraste und Wahrnehmbarkeit im öffentlichen Raum. Bei Stufenbeleuchtung unterstützt sie die Planung von Licht, Materialkontrast und Kantenmarkierung für bessere Orientierung.
Einordnen →DIN 4102-12
DEDefinition: DIN 4102-12 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 12464-1
DEDefinition: DIN EN 12464-1 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 12665
DEDefinition: DIN EN 12665 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 1838
DEDefinition: DIN EN 1838 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung in Deutschland ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
Einordnen →DIN EN 1838:2025-03
DEDefinition: DIN EN 1838:2025-03 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung in Deutschland ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
DIN EN 1838 →DIN EN 50171
DEDefinition: DIN EN 50171 betrifft zentrale Stromversorgungssysteme für Sicherheitszwecke. Für Stufenbeleuchtung in Deutschland ist diese Norm relevant, wenn LED-Stufen, Rettungswege oder Sicherheitsleuchten zentral notstromversorgt werden sollen.
Einordnen →DIN EN 50172
DEDefinition: DIN EN 50172 behandelt Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, insbesondere Betrieb, Prüfung, Wartung und Dokumentation. Bei Stufenbeleuchtung in Deutschland wird sie wichtig, wenn die Anlage als sicherheitsrelevanter Bestandteil geplant oder geprüft wird.
Einordnen →DIN EN 50272-2
DEDefinition: DIN EN 50272-2 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 60529 / IP-Code
DEDefinition: DIN EN 60529 / IP-Code beschreibt Schutzarten gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser. Bei Stufenbeleuchtung entscheidet der IP-Code mit darüber, ob Leuchte, Profil, Netzteil oder Anschlussbox für Staub, Reinigung oder Feuchtigkeit geeignet sind.
Einordnen →DIN EN 61347
DEDefinition: DIN EN 61347 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 62034
DEDefinition: DIN EN 62034 beschreibt automatische Prüfsysteme für Sicherheitsbeleuchtung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Notbetrieb, Funktionsprüfung oder Dauerprüfung automatisch überwacht und dokumentiert werden sollen.
Einordnen →DIN EN 62262 / IK-Code
DEDefinition: DIN EN 62262 / IK-Code beschreibt die Stoßfestigkeit elektrischer Betriebsmittel. Bei Stufenbeleuchtung ist der IK-Code relevant, wenn Profile, Leuchten oder Abdeckungen mechanisch belastet, betreten oder gereinigt werden.
Einordnen →DIN EN 62384
DEDefinition: DIN EN 62384 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN 62471
DEDefinition: DIN EN 62471 betrifft photobiologische Sicherheit von Lichtquellen. Bei LED-Stufenbeleuchtung ist sie vor allem bei sehr hellen oder direkt sichtbaren LED-Systemen zu beachten.
Einordnen →DIN EN IEC 60598-1
DEDefinition: DIN EN IEC 60598-1 beschreibt allgemeine Sicherheitsanforderungen an Leuchten. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft das unter anderem elektrische Sicherheit, Bauart, Erwärmung, Anschluss und geeignete Einsatzbedingungen.
Einordnen →DIN EN IEC 60598-2-22
DEDefinition: DIN EN IEC 60598-2-22 behandelt besondere Anforderungen an Leuchten für Notbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Leuchten oder Lichtlinien als Teil einer Not- oder Sicherheitsbeleuchtungsanlage eingesetzt werden.
Einordnen →DIN EN IEC 62386
DEDefinition: DIN EN IEC 62386 ist die Normenfamilie hinter DALI. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn DALI-Betriebsgeräte, Gruppen, Szenen, DALI-Emergency oder Gateways normnah geplant und interoperabel eingesetzt werden sollen.
Einordnen →DIN EN IEC 62485-2
DEDefinition: DIN EN IEC 62485-2 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN EN ISO 7010
DEDefinition: DIN EN ISO 7010 beschreibt Sicherheitszeichen, darunter Rettungszeichen und Richtungssymbole. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Lichtführung, Fluchtwegkennzeichnung und Sicherheitszeichen zusammen geplant werden.
Einordnen →DIN ISO 23601
DEDefinition: DIN ISO 23601 betrifft Flucht- und Rettungspläne. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Wegeführung, Fluchtwegdarstellung und tatsächliche Orientierung im Gebäude zusammenpassen müssen.
Einordnen →DIN VDE 0100-410
DEDefinition: DIN VDE 0100-410 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-420
DEDefinition: DIN VDE 0100-420 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-430
DEDefinition: DIN VDE 0100-430 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-520
DEDefinition: DIN VDE 0100-520 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-520 Leitungsanlagen
DEDefinition: DIN VDE 0100-520 Leitungsanlagen gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnung →DIN VDE 0100-540
DEDefinition: DIN VDE 0100-540 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-560
DEDefinition: DIN VDE 0100-560 betrifft elektrische Anlagen für Sicherheitszwecke. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn die Stromversorgung als Sicherheitsstromversorgung, Notbetrieb oder sicherheitsrelevanter Endstromkreis geplant wird.
Einordnen →DIN VDE 0100-600
DEDefinition: DIN VDE 0100-600 gehört zur Planung elektrischer Niederspannungsanlagen. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie je nach Abschnitt Schutzmaßnahmen, Leitungsanlagen, Absicherung, Erdung, Prüfung und sicheren Betrieb.
Einordnen →DIN VDE 0100-718
DEDefinition: DIN VDE 0100-718 behandelt besondere Anforderungen für bauliche Anlagen für Menschenansammlungen. Für Stufenbeleuchtung in Theater, Kino, Hörsaal oder Stadthalle ist sie ein wichtiger Prüfpunkt der Elektroplanung.
Einordnen →DIN VDE 0105-100
DEDefinition: DIN VDE 0105-100 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →DIN VDE 0108-100
DEDefinition: DIN VDE 0108-100 ist im Umfeld von Sicherheitsbeleuchtung und Sicherheitsstromversorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung hilft sie, Notbetrieb, Stromkreise, Überwachung und Dokumentation fachlich einzuordnen.
Einordnen →direktes Licht
DACHDefinition: direktes Licht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Discothek
DACHDefinition: Discothek ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →DMX oder DALI?
DACHDefinition: DMX oder DALI? gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Projekt klären →DMX-Adresse
DACHDefinition: DMX-Adresse ordnet ein DMX-Gerät oder einen Dimmer einem Steuerkanal zu. Bei Stufenbeleuchtung verhindert saubere DMX-Adressierung Fehlbedienung, falsche Szenen und unklare Zuordnung im Schaltschrank.
Steuerung klären →DMX-Adressen prüfen
DACHDefinition: DMX-Adressen prüfen ordnet ein DMX-Gerät oder einen Dimmer einem Steuerkanal zu. Bei Stufenbeleuchtung verhindert saubere DMX-Adressierung Fehlbedienung, falsche Szenen und unklare Zuordnung im Schaltschrank.
Praxiswissen →DMX-Booster
DACHDefinition: DMX-Booster verteilt oder verstärkt DMX-Signale in mehreren Linien. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn lange Leitungswege, mehrere Aufgänge oder getrennte Technikbereiche versorgt werden.
Steuerung klären →DMX-Controller
DACHDefinition: DMX-Controller gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Dimmer
DACHDefinition: DMX-Dimmer gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Fallback
DACHDefinition: DMX-Fallback gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Kanal
DACHDefinition: DMX-Kanal gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Linie
DACHDefinition: DMX-Linie gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Merger
DACHDefinition: DMX-Merger gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Signal fällt aus
DACHDefinition: DMX-Signal fällt aus gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Praxiswissen →DMX-Splitter
DACHDefinition: DMX-Splitter verteilt oder verstärkt DMX-Signale in mehreren Linien. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn lange Leitungswege, mehrere Aufgänge oder getrennte Technikbereiche versorgt werden.
Steuerung klären →DMX-Terminator
DACHDefinition: DMX-Terminator ist der Abschlusswiderstand am Ende einer DMX-Linie. Bei Stufenbeleuchtung reduziert er Signalreflexionen und hilft, flackernde oder unzuverlässige Dimmer zu vermeiden.
Steuerung klären →DMX-Topologie
DACHDefinition: DMX-Topologie gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Steuerung klären →DMX-Universum
DACHDefinition: DMX-Universum bezeichnet einen DMX-Datenbereich mit bis zu 512 Steuerkanälen. Bei größeren Stufenbeleuchtungsanlagen muss geplant werden, welche Kreise, Dimmer und Szenen in welchem DMX-Universum liegen.
Steuerung klären →DMX512
DACHDefinition: DMX512 ist der in der Veranstaltungstechnik verbreitete Standard zur seriellen Steuerung von Dimmern und Lichtgeräten. Für LED-Stufenbeleuchtung sind Adressierung, Universum, Terminierung, Splitter und Fallback bei Signalausfall besonders wichtig.
Steuerung klären →Dokumentation übergeben
DACHDefinition: Dokumentation übergeben gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Doppelboden
DACHDefinition: Doppelboden beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Dunkeladaptation
DACHDefinition: Dunkeladaptation beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Dunkler Raum
DACHDefinition: Dunkler Raum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Durchführung
DACHDefinition: Durchführung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →DWG
DACHDefinition: DWG ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →DWG hochladen
DACHDefinition: DWG hochladen ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Praxiswissen →DXF
DACHDefinition: DXF ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →DXF hochladen
DACHDefinition: DXF hochladen ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Praxiswissen →dynamisches Sicherheitsleitsystem
DACHDefinition: dynamisches Sicherheitsleitsystem ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Dübel
DACHDefinition: Dübel gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →E · 68 Begriffe
E30
DACHDefinition: E30 ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →E60
DACHDefinition: E60 ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →E90
DACHDefinition: E90 ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Eckverbinder
DACHDefinition: Eckverbinder gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Edelstahlprofil
DACHDefinition: Edelstahlprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →EIB Bus
DACHDefinition: EIB Bus ist der ältere Begriff für den heutigen KNX-Standard beziehungsweise dessen Vorgängerumfeld. In Bestandsgebäuden taucht EIB häufig bei Tastern, Aktoren oder alten Gebäudeautomationsanlagen auf und muss bei der Stufenbeleuchtung sauber mitgeprüft werden.
Schnittstelle prüfen →EIB-Anlage vorhanden
DACHDefinition: EIB-Anlage vorhanden gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Projekt klären →EIB/KNX
DACHDefinition: EIB/KNX gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →Einbauleuchte
DACHDefinition: Einbauleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Einbaunut
DACHDefinition: Einbaunut ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Einbauprofil
DACHDefinition: Einbauprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Einbauschnitt
DACHDefinition: Einbauschnitt ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Eingangsbereich
DACHDefinition: Eingangsbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Einlasslicht
DACHDefinition: Einlasslicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Einschaltstrom
DACHDefinition: Einschaltstrom ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Einspeisepunkt
DACHDefinition: Einspeisepunkt gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Einspeisung planen
DACHDefinition: Einspeisung planen gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →Einweisung
DACHDefinition: Einweisung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Einzelbatterie
DACHDefinition: Eine Einzelbatterie sitzt direkt in oder an einer Leuchte und versorgt diese im Notbetrieb lokal. Bei Stufenbeleuchtung ist sie meist nur sinnvoll, wenn Bauform, Wartung, Prüfung und Temperaturbedingungen zur Einbausituation passen.
Einordnen →Eishalle
DACHDefinition: Eishalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →EKAS Wegleitung Notbeleuchtung
CHDefinition: EKAS Wegleitung Notbeleuchtung ordnet Arbeitssicherheit und Notbeleuchtung in der Schweiz ein. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Arbeitsstätten, sichere Verkehrswege oder Betreiberpflichten betroffen sind.
Einordnung →Elektriker unterstützen
DACHDefinition: Elektriker unterstützen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Elektrofachkraft
DACHDefinition: Elektrofachkraft ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Elektroplaner unterstützen
DACHDefinition: Elektroplaner unterstützen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Elektrosanierung
DACHDefinition: Elektrosanierung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Elektrotechnikgesetz 1992 / ETG
ATDefinition: Elektrotechnikgesetz 1992 / ETG ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Elektrotechnikverordnung 2020 / ETV 2020
ATDefinition: Elektrotechnikverordnung 2020 / ETV 2020 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →EMV
DACHDefinition: EMV ist für störungsarme Steuerung und Versorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung können lange Leitungen, DMX, DALI, KNX oder Netzteile Störungen verursachen; Schirmung, Trennung und saubere Verdrahtung sind daher wichtig.
Verkabelung →EMV-Filter
DACHDefinition: EMV-Filter gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →EMV-Richtlinie 2014/30/EU
EUDefinition: EMV-Richtlinie 2014/30/EU ist für störungsarme Steuerung und Versorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung können lange Leitungen, DMX, DALI, KNX oder Netzteile Störungen verursachen; Schirmung, Trennung und saubere Verdrahtung sind daher wichtig.
Einordnen →EN 12665:2024
EUDefinition: EN 12665:2024 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Praxiswissen →EN 1838 / Notbeleuchtung für bauliche Anlagen
EUDefinition: EN 1838 / Notbeleuchtung für bauliche Anlagen beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
DACH-Einordnung →EN 1838:2024
EUDefinition: EN 1838:2024 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
DACH-Einordnung →EN 50171 / Zentrale Stromversorgungssysteme
EUDefinition: EN 50171 / Zentrale Stromversorgungssysteme betrifft zentrale Stromversorgungssysteme für Sicherheitszwecke. Für Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene ist diese Norm relevant, wenn LED-Stufen, Rettungswege oder Sicherheitsleuchten zentral notstromversorgt werden sollen.
DACH-Einordnung →EN 50172 / Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
EUDefinition: EN 50172 / Sicherheitsbeleuchtungsanlagen behandelt Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, insbesondere Betrieb, Prüfung, Wartung und Dokumentation. Bei Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene wird sie wichtig, wenn die Anlage als sicherheitsrelevanter Bestandteil geplant oder geprüft wird.
DACH-Einordnung →EN 50172:2024
EUDefinition: EN 50172:2024 behandelt Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, insbesondere Betrieb, Prüfung, Wartung und Dokumentation. Bei Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene wird sie wichtig, wenn die Anlage als sicherheitsrelevanter Bestandteil geplant oder geprüft wird.
EN 50172 →EN 50575
EUDefinition: EN 50575 betrifft das Brandverhalten von Kabeln beziehungsweise Bauprodukten. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn Leitungen in Fluchtwegen, öffentlichen Gebäuden oder brandschutzrelevanten Bereichen verlegt werden.
Einordnen →EN 62034 / Automatische Prüfsysteme
EUDefinition: EN 62034 / Automatische Prüfsysteme beschreibt automatische Prüfsysteme für Sicherheitsbeleuchtung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Notbetrieb, Funktionsprüfung oder Dauerprüfung automatisch überwacht und dokumentiert werden sollen.
DACH-Einordnung →EN IEC 60598-1:2024
EUDefinition: EN IEC 60598-1:2024 beschreibt allgemeine Sicherheitsanforderungen an Leuchten. Bei LED-Stufenbeleuchtung betrifft das unter anderem elektrische Sicherheit, Bauart, Erwärmung, Anschluss und geeignete Einsatzbedingungen.
Unterlagen →EN IEC 60598-2-22 / Notbeleuchtungsleuchten
EUDefinition: EN IEC 60598-2-22 / Notbeleuchtungsleuchten behandelt besondere Anforderungen an Leuchten für Notbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Leuchten oder Lichtlinien als Teil einer Not- oder Sicherheitsbeleuchtungsanlage eingesetzt werden.
DACH-Einordnung →EN IEC 60598-2-22:2022
EUDefinition: EN IEC 60598-2-22:2022 behandelt besondere Anforderungen an Leuchten für Notbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Leuchten oder Lichtlinien als Teil einer Not- oder Sicherheitsbeleuchtungsanlage eingesetzt werden.
Notstrom →EN IEC 62386 / DALI-Normenreihe
EUDefinition: EN IEC 62386 / DALI-Normenreihe ist die Normenfamilie hinter DALI. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn DALI-Betriebsgeräte, Gruppen, Szenen, DALI-Emergency oder Gateways normnah geplant und interoperabel eingesetzt werden sollen.
DACH-Einordnung →EN ISO 7010 / Sicherheitszeichen
EUDefinition: EN ISO 7010 / Sicherheitszeichen beschreibt Sicherheitszeichen, darunter Rettungszeichen und Richtungssymbole. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Lichtführung, Fluchtwegkennzeichnung und Sicherheitszeichen zusammen geplant werden.
DACH-Einordnung →EN-Norm nationaler Anhang
EUDefinition: EN-Norm nationaler Anhang ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Projekt prüfen →Endkappe
DACHDefinition: Endkappe gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Endstromkreis
DACHDefinition: Endstromkreis ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Energie sparen
DACHDefinition: Energie sparen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Energieleitung
DACHDefinition: Energieleitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →EnOcean
DACHDefinition: EnOcean ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Entstörung
DACHDefinition: Entstörung ist für störungsarme Steuerung und Versorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung können lange Leitungen, DMX, DALI, KNX oder Netzteile Störungen verursachen; Schirmung, Trennung und saubere Verdrahtung sind daher wichtig.
Verkabelung →Erdung
DACHDefinition: Erdung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Erkennbarkeit
DACHDefinition: Erkennbarkeit beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Erkennungsweite
DACHDefinition: Erkennungsweite ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Ersatzbeleuchtung
DACHDefinition: Ersatzbeleuchtung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Ersatzdimmer
DACHDefinition: Ersatzdimmer betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Verkabelung →Ersatznetzteil
DACHDefinition: Ersatznetzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Ersatzteilkonzept
DACHDefinition: Ersatzteilkonzept ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Erste Hilfe Zeichen
DACHDefinition: Erste Hilfe Zeichen ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →ESTI Sicherheitsnachweis
CHDefinition: ESTI Sicherheitsnachweis ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in der Schweiz. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Estrich
DACHDefinition: Estrich beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →ETC Eos
DACHDefinition: ETC Eos ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Ethernet-Lichtsteuerung
DACHDefinition: Ethernet-Lichtsteuerung gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Schnittstelle prüfen →ETS
DACHDefinition: ETS ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →EU-Energielabel 2019/2015
EUDefinition: EU-Energielabel 2019/2015 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →EU-Ökodesign 2019/2020
EUDefinition: EU-Ökodesign 2019/2020 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Evakuierung
DACHDefinition: Evakuierung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Evakuierungsanlage
DACHDefinition: Evakuierungsanlage ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Eventlocation
DACHDefinition: Eventlocation ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →F · 45 Begriffe
Fade-Zeit
DACHDefinition: Fade-Zeit ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →fahrbare Tribüne
DACHDefinition: fahrbare Tribüne ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Fallback testen
DACHDefinition: Fallback testen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Fallback-Szene
DACHDefinition: Fallback-Szene betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Farbmischung
DACHDefinition: Farbmischung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Farbtemperatur
DACHDefinition: Farbtemperatur beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Farbwechsel
DACHDefinition: Farbwechsel beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Farbwiedergabe
DACHDefinition: Farbwiedergabe beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Fehlerbild dokumentieren
DACHDefinition: Fehlerbild dokumentieren ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Fehlersuche im Bestand
DACHDefinition: Fehlersuche im Bestand beschreibt eine Störung im Bestand. Für die Fehlersuche an Stufenbeleuchtung werden Versorgung, Dimmer, Steuerleitung, Adressen, Sicherungen, Netzteil, LED-Kreis und Dokumentation systematisch geprüft.
Praxiswissen →Fehlerüberwachung
DACHDefinition: Fehlerüberwachung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Feinsicherung
DACHDefinition: Feinsicherung gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Fernwartung
DACHDefinition: Fernwartung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Steuerung klären →Fertigmaß
DACHDefinition: Fertigmaß ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Feueralarm-Kontakt
DACHDefinition: Feueralarm-Kontakt ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Steuerung klären →Feuerwiderstand
DACHDefinition: Feuerwiderstand ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →FI-Schutzschalter
DACHDefinition: FI-Schutzschalter gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Fixlänge
DACHDefinition: Fixlänge ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →flammwidrig
DACHDefinition: flammwidrig ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Flicker
DACHDefinition: Flicker beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Flicker Index
DACHDefinition: Flicker Index beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Fliese
DACHDefinition: Fliese beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Flimmern
DACHDefinition: Flimmern beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Fluchttür
DACHDefinition: Fluchttür ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Fluchtweg
DACHDefinition: Fluchtweg gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Fluchtweg finden
DACHDefinition: Fluchtweg finden gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Praxiswissen →Fluchtwegbeleuchtung
DACHDefinition: Fluchtwegbeleuchtung beleuchtet Flucht- und Rettungswege so, dass Ausgänge, Richtungswechsel, Hindernisse und Höhenunterschiede erkennbar bleiben. Stufenbeleuchtung kann dazu beitragen, ersetzt aber nicht automatisch eine normgerechte Sicherheitsbeleuchtung.
Einordnen →Fluchtwegbereich
DACHDefinition: Fluchtwegbereich gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Anwendungen →Flughafen
DACHDefinition: Flughafen ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Fotos für Einschätzung
DACHDefinition: Fotos für Einschätzung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Fotos senden
DACHDefinition: Fotos senden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Foyer
DACHDefinition: Foyer ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Freigabe
DACHDefinition: Freigabe ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Freigabezeichnung
DACHDefinition: Freigabezeichnung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Freilichtbühne
DACHDefinition: Freilichtbühne ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Fremdlicht
DACHDefinition: Fremdlicht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →frontaler Lichtaustritt
DACHDefinition: frontaler Lichtaustritt beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Fräsnut
DACHDefinition: Fräsnut ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Frässchablone
DACHDefinition: Frässchablone gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Fräsung
DACHDefinition: Fräsung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Funksteuerung
DACHDefinition: Funksteuerung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Funktionsbeschreibung
DACHDefinition: Funktionsbeschreibung gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →Funktionserhalt
DACHDefinition: Funktionserhalt ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnen →Funktionsprüfung
DACHDefinition: Funktionsprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Fährschiff
DACHDefinition: Fährschiff ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →G · 31 Begriffe
Galerie
DACHDefinition: Galerie ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Gang
DACHDefinition: Gang ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Gangbereich
DACHDefinition: Gangbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Ganglicht
DACHDefinition: Ganglicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Gangstufe
DACHDefinition: Gangstufe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Garagenverordnung
DEDefinition: Garagenverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Gastspielbetrieb
DACHDefinition: Gastspielbetrieb ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Gateway
DACHDefinition: Gateway ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →gebogene Profile
DACHDefinition: gebogene Profile ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Gebotszeichen
DACHDefinition: Gebotszeichen ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Gebäudeautomation
DACHDefinition: Gebäudeautomation beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Steuerung klären →Gebäudeleittechnik
DACHDefinition: Gebäudeleittechnik beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Steuerung klären →gedimmte Allgemeinbeleuchtung
DACHDefinition: gedimmte Allgemeinbeleuchtung betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Grundlagen →gedimmter Raum
DACHDefinition: gedimmter Raum betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Anwendungen →Gefahrenstelle
DACHDefinition: Gefahrenstelle ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Gefährdungsbeurteilung
DACHDefinition: Gefährdungsbeurteilung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Gehrung
DACHDefinition: Gehrung ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Gehäuse
DACHDefinition: Gehäuse beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Gemeindezentrum
DACHDefinition: Gemeindezentrum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →geschaltete Dauerschaltung
DACHDefinition: geschaltete Dauerschaltung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →geschirmte Leitung
DACHDefinition: geschirmte Leitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Glare
DACHDefinition: Glare beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Gleichmäßigkeit
DACHDefinition: Gleichmäßigkeit beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Gleichmäßigkeit im Notbetrieb
DACHDefinition: Gleichmäßigkeit im Notbetrieb ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →GLT
DACHDefinition: GLT beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Schnittstelle prüfen →GLT-Anbindung testen
DACHDefinition: GLT-Anbindung testen beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Praxiswissen →glänzende Oberfläche
DACHDefinition: glänzende Oberfläche beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →GrandMA
DACHDefinition: GrandMA ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Grundhelligkeit
DACHDefinition: Grundhelligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Gruppenbatterie
DACHDefinition: Gruppenbatterie gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Gummieinlage
DACHDefinition: Gummieinlage ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →H · 18 Begriffe
halogenfrei
DACHDefinition: halogenfrei ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Hauptgang
DACHDefinition: Hauptgang ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Hauslicht
DACHDefinition: Hauslicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Haustechnik einbinden
DACHDefinition: Haustechnik einbinden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →heller Belag
DACHDefinition: heller Belag beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Praxiswissen →Helligkeitssensor
DACHDefinition: Helligkeitssensor betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →hinterer Kabelauslass
DACHDefinition: hinterer Kabelauslass gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →Hochschule
DACHDefinition: Hochschule ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Holzstufe
DACHDefinition: Holzstufe beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Homogenität
DACHDefinition: Homogenität beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →Hotel
DACHDefinition: Hotel ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Hotspot
DACHDefinition: Hotspot beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Hutschienen-Netzteil
DACHDefinition: Hutschienen-Netzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Höhenkante
DACHDefinition: Höhenkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Höhenunterschied
DACHDefinition: Höhenunterschied beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Höhenversprung
DACHDefinition: Höhenversprung ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Hörsaal
DACHDefinition: Hörsaal ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Hörsaal nachrüsten
DACHDefinition: Hörsaal nachrüsten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →I · 23 Begriffe
i-bus
DACHDefinition: i-bus gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →IEC 60364 / HD 60364 Niederspannungsanlagen
EUDefinition: IEC 60364 / HD 60364 Niederspannungsanlagen ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
DACH-Einordnung →IEC 62386
DACHDefinition: IEC 62386 ist die Normenfamilie hinter DALI. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn DALI-Betriebsgeräte, Gruppen, Szenen, DALI-Emergency oder Gateways normnah geplant und interoperabel eingesetzt werden sollen.
Steuerung klären →IES-Datei
DACHDefinition: IES-Datei beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →IFC
DACHDefinition: IFC ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →IK-Code
DACHDefinition: IK-Code beschreibt die Stoßfestigkeit elektrischer Betriebsmittel. Bei Stufenbeleuchtung ist der IK-Code relevant, wenn Profile, Leuchten oder Abdeckungen mechanisch belastet, betreten oder gereinigt werden.
Verkabelung →IMAX
DACHDefinition: IMAX ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Inbetriebnahme
DACHDefinition: Inbetriebnahme ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Inbetriebnahmeprotokoll
DACHDefinition: Inbetriebnahmeprotokoll gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →indirektes Licht
DACHDefinition: indirektes Licht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Inrush Current
DACHDefinition: Inrush Current ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Instabus
DACHDefinition: Instabus gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →Installationsrohr
DACHDefinition: Installationsrohr ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Installationsschacht
DACHDefinition: Installationsschacht ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →IO-Modul
DACHDefinition: IO-Modul ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →IP-Adresse
DACHDefinition: IP-Adresse gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Schnittstelle prüfen →IP-Code
DACHDefinition: IP-Code beschreibt Schutzarten gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser. Bei Stufenbeleuchtung entscheidet der IP-Code mit darüber, ob Leuchte, Profil, Netzteil oder Anschlussbox für Staub, Reinigung oder Feuchtigkeit geeignet sind.
Verkabelung →ISO 16484 / Gebäudeautomation
EUDefinition: ISO 16484 / Gebäudeautomation beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Einordnen →ISO 23601 / Flucht- und Rettungspläne
EUDefinition: ISO 23601 / Flucht- und Rettungspläne betrifft Flucht- und Rettungspläne. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Wegeführung, Fluchtwegdarstellung und tatsächliche Orientierung im Gebäude zusammenpassen müssen.
DACH-Einordnung →ISO 3864
EUDefinition: ISO 3864 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →ISO 3864 / Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen
EUDefinition: ISO 3864 / Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
DACH-Einordnung →Ist Stufenbeleuchtung Pflicht?
DACHDefinition: Ist Stufenbeleuchtung Pflicht? lässt sich nicht pauschal beantworten. Ob eine Stufenbeleuchtung gefordert ist, hängt von Nutzung, Baurecht, Versammlungsstätte, Fluchtwegen, Verdunkelung, Sicherheitskonzept und Betreiberanforderungen ab.
Projekt klären →Ist Stufenbeleuchtung Sicherheitsbeleuchtung?
DACHDefinition: Ist Stufenbeleuchtung Sicherheitsbeleuchtung? ist eine typische Planungsfrage zur Stufenbeleuchtung. Eine zuverlässige Antwort braucht Nutzung, Gebäudeart, Land, Sicherheitsfunktion, Steuerung, Einbausituation und vorhandene Elektro- oder Brandschutzvorgaben.
Projekt klären →K · 67 Begriffe
Kabel beschriften
DACHDefinition: Kabel beschriften gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →Kabelanlage mit Funktionserhalt
DACHDefinition: Kabelanlage mit Funktionserhalt gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Einordnen →Kabelauslass
DACHDefinition: Kabelauslass gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelkanal
DACHDefinition: Kabelkanal gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelliste
DACHDefinition: Kabelliste gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabellänge
DACHDefinition: Kabellänge gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelnummer
DACHDefinition: Kabelnummer gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelnut
DACHDefinition: Kabelnut gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →Kabelquerschnitt wählen
DACHDefinition: Kabelquerschnitt wählen gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →Kabelreserve
DACHDefinition: Kabelreserve gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelrinne
DACHDefinition: Kabelrinne gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelschuh
DACHDefinition: Kabelschuh gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelseite
DACHDefinition: Kabelseite gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelseite festlegen
DACHDefinition: Kabelseite festlegen gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →Kabeltrasse
DACHDefinition: Kabeltrasse gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Kabelverschraubung
DACHDefinition: Kabelverschraubung gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Verkabelung →Kabelweg unbekannt
DACHDefinition: Kabelweg unbekannt gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Praxiswissen →Kaltweiß
DACHDefinition: Kaltweiß beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Kamera sieht Flimmern
DACHDefinition: Kamera sieht Flimmern beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Kamera-Perspektive
DACHDefinition: Kamera-Perspektive beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Kameraflicker
DACHDefinition: Kameraflicker beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Kanten sichtbar machen
DACHDefinition: Kanten sichtbar machen beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Kantenbeleuchtung
DACHDefinition: Kantenbeleuchtung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Kantenmarkierung
DACHDefinition: Kantenmarkierung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Kantenschutz
DACHDefinition: Kantenschutz beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Kantonale Baugesetze Schweiz
CHDefinition: Kantonale Baugesetze Schweiz ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in der Schweiz. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Kantonale Feuerpolizei / Brandschutzbehörde
CHDefinition: Kantonale Feuerpolizei / Brandschutzbehörde ist ein brandschutzrelevanter Begriff. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Leitungsführung, Brandabschnitte, Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und die Abstimmung mit Brandschutzplanung oder Sachverständigen.
Einordnung →Kassenbereich
DACHDefinition: Kassenbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kautschukbelag
DACHDefinition: Kautschukbelag beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →keine Pläne vorhanden
DACHDefinition: keine Pläne vorhanden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Kelvin
DACHDefinition: Kelvin ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Praxiswissen →Kennzeichnungsverordnung KennV
ATDefinition: Kennzeichnungsverordnung KennV ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Kino
DACHDefinition: Kino ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kino nachrüsten
DACHDefinition: Kino nachrüsten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Kinosaal
DACHDefinition: Kinosaal ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kirche
DACHDefinition: Kirche ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Klebeband
DACHDefinition: Klebeband gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Kleinverteiler
DACHDefinition: Kleinverteiler ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Klemme
DACHDefinition: Klemme gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Klemmenplan
DACHDefinition: Klemmenplan gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →KNX
DACHDefinition: KNX ist ein Gebäudebussystem für Funktionen wie Licht, Beschattung, Heizung, Bedienung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist KNX relevant, wenn Taster, Szenen, DALI-Gateways, GLT-Anbindung oder Bestandsanlagen eingebunden werden sollen.
Schnittstelle prüfen →KNX EN 50090
EUDefinition: KNX EN 50090 gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Einordnen →KNX oder DALI?
DACHDefinition: KNX oder DALI? gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Projekt klären →KNX-Aktor
DACHDefinition: KNX-Aktor gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →KNX-Dimmaktor
DACHDefinition: KNX-Dimmaktor gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →KNX-Gruppenadresse
DACHDefinition: KNX-Gruppenadresse gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →KNX-Gruppenadressen prüfen
DACHDefinition: KNX-Gruppenadressen prüfen gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →KNX-Sensor
DACHDefinition: KNX-Sensor gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →KNX-Taster
DACHDefinition: KNX-Taster gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Schnittstelle prüfen →KNX-Taster schaltet nicht
DACHDefinition: KNX-Taster schaltet nicht gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →KNX/DALI-Gateway
DACHDefinition: KNX/DALI-Gateway verbindet DALI mit einer anderen Steuerungswelt, etwa KNX oder GLT. Bei Stufenbeleuchtung ist das wichtig, wenn Gebäudebedienung und DALI-Dimmung zusammengeführt werden sollen.
Schnittstelle prüfen →KNX/DMX-Gateway
DACHDefinition: KNX/DMX-Gateway gehört zur DMX-Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung in Theater, Bühne oder Kino sind Adressen, Linienführung, Terminierung, Dimmer, Szenen und Fallback bei Signalverlust entscheidend.
Schnittstelle prüfen →Konferenzzentrum
DACHDefinition: Konferenzzentrum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kongresszentrum
DACHDefinition: Kongresszentrum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Konstantspannung
DACHDefinition: Konstantspannung ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Konstantstrom
DACHDefinition: Konstantstrom ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Kontakt aufnehmen
DACHDefinition: Kontakt aufnehmen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Kontrast
DACHDefinition: Kontrast beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Kontrast verbessern
DACHDefinition: Kontrast verbessern beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Kontrastkante
DACHDefinition: Kontrastkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Konzertsaal
DACHDefinition: Konzertsaal ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kreuzfahrtschiff
DACHDefinition: Kreuzfahrtschiff ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kulturbau
DACHDefinition: Kulturbau ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kulturzentrum
DACHDefinition: Kulturzentrum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Kunststoffprofil
DACHDefinition: Kunststoffprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Kurzschluss
DACHDefinition: Kurzschluss gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Kühlung
DACHDefinition: Kühlung beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →L · 70 Begriffe
L80
DACHDefinition: L80 ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Ladegerät
DACHDefinition: Ladegerät ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Ladeüberwachung
DACHDefinition: Ladeüberwachung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Landes-Versammlungsstättenverordnung
DEDefinition: Landes-Versammlungsstättenverordnung ist ein baurechtlicher Rahmen für Versammlungsstätten mit Publikum. Bei Stufenbeleuchtung geht es vor allem um sicher erkennbare Stufen, Gänge, Ausgänge, Verdunkelung, Rettungswege und das jeweilige Brandschutzkonzept.
Einordnen →Landesbauordnung / LBO
DEDefinition: Landesbauordnung / LBO ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Landesrecht vor Normtext
DACHDefinition: Landesrecht vor Normtext ist eine typische Planungsfrage zur Stufenbeleuchtung. Eine zuverlässige Antwort braucht Nutzung, Gebäudeart, Land, Sicherheitsfunktion, Steuerung, Einbausituation und vorhandene Elektro- oder Brandschutzvorgaben.
Projekt prüfen →Landestheater
DACHDefinition: Landestheater ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Langloch
DACHDefinition: Langloch gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →langnachleuchtend
DACHDefinition: langnachleuchtend ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Einordnen →Last messen
DACHDefinition: Last messen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Lastkreis
DACHDefinition: Lastkreis ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Laufbreite
DACHDefinition: Laufbreite ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →LDT-Datei
DACHDefinition: LDT-Datei beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →LED flackert
DACHDefinition: LED flackert ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →LED umrüsten
DACHDefinition: LED umrüsten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →LED-Lebensdauer
DACHDefinition: LED-Lebensdauer ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →LED-Netzteil
DACHDefinition: LED-Netzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →LED-Stufenprofil
DACHDefinition: Ein LED-Stufenprofil ist ein mechanisches Profil mit integrierter oder aufgenommener LED-Lichtlinie zur Markierung von Stufenkanten. Es verbindet Lichtwirkung, Kantenschutz, Befestigung, Kabelauslass, Oberfläche und Wartbarkeit in einem Bauteil.
Systeme →LED-Treiber
DACHDefinition: LED-Treiber gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Verkabelung →LED-Treppenkantenprofil
DACHDefinition: Ein LED-Treppenkantenprofil ist ein Stufenprofil mit integrierter LED-Beleuchtung für die sichtbare Markierung der Treppenkante. Entscheidend sind Profilhöhe, Rutschhemmung, Lichtaustritt, Kabelführung, Oberfläche und Einbindung in Steuerung oder Notbetrieb.
Systeme →LED-Umrüstung
DACHDefinition: LED-Umrüstung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Leerrohr
DACHDefinition: Leerrohr ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Leistungsaufnahme
DACHDefinition: Leistungsaufnahme ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Leistungsreserve
DACHDefinition: Leistungsreserve ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Leistungsverzeichnis
DACHDefinition: Leistungsverzeichnis ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →Leitlicht
DACHDefinition: Leitlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Leitungsanlage im Fluchtweg
DACHDefinition: Leitungsanlage im Fluchtweg gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Einordnen →Leitungsdurchführung
DACHDefinition: Leitungsdurchführung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Einordnen →Leitungslänge
DACHDefinition: Leitungslänge gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Leitungsquerschnitt
DACHDefinition: Leitungsquerschnitt gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Leitungsschutzschalter
DACHDefinition: Leitungsschutzschalter gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →letzte LED ist dunkler
DACHDefinition: letzte LED ist dunkler ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Leuchtdichte
DACHDefinition: Leuchtdichte ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Leuchtdichtebegrenzung
DACHDefinition: Leuchtdichtebegrenzung ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Leuchtdichtekontrast
DACHDefinition: Leuchtdichtekontrast ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Leuchtdichtekontrast messen
DACHDefinition: Leuchtdichtekontrast messen ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Leuchten beschriften
DACHDefinition: Leuchten beschriften ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Praxiswissen →Leuchtenliste
DACHDefinition: Leuchtenliste ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Einordnen →Leuchtennummer
DACHDefinition: Leuchtennummer ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Verkabelung →Leuchtmittelwechsel vermeiden
DACHDefinition: Leuchtmittelwechsel vermeiden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Lichtberechnung
DACHDefinition: Lichtberechnung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Lichtfarbe
DACHDefinition: Lichtfarbe beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Lichtfarbe Blau
DACHDefinition: Lichtfarbe Blau beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Lichtfarbe Rot
DACHDefinition: Lichtfarbe Rot beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Lichtlinie
DACHDefinition: Lichtlinie beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →Lichtpult
DACHDefinition: Lichtpult betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Lichtschlauch ersetzen
DACHDefinition: Lichtschlauch ersetzen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Lichtstrom
DACHDefinition: Lichtstrom ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Lichtverschmutzung
DACHDefinition: Lichtverschmutzung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Lichtverteilungskurve
DACHDefinition: Lichtverteilungskurve beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →LIN-Bus
DACHDefinition: LIN-Bus ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →linear dimmen
DACHDefinition: linear dimmen betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →lineare Beleuchtung
DACHDefinition: lineare Beleuchtung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Linoleum
DACHDefinition: Linoleum beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Linse
DACHDefinition: Linse beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →LM-80
DACHDefinition: LM-80 ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →logarithmisch dimmen
DACHDefinition: logarithmisch dimmen betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →LON
DACHDefinition: LON ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →LPS / Low Power Supply System
DACHDefinition: LPS / Low Power Supply System gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →LS-Schalter
DACHDefinition: LS-Schalter ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →LSZH
DACHDefinition: LSZH ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Lumen
DACHDefinition: Lumen ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Luminanz
DACHDefinition: Luminanz ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Lux
DACHDefinition: Lux ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Lux messen
DACHDefinition: Lux messen ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Luxmessung
DACHDefinition: Luxmessung ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →LV-Text
DACHDefinition: LV-Text ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →LV-Text erstellen
DACHDefinition: LV-Text erstellen ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Praxiswissen →Länderspezifische Ausschreibung
DACHDefinition: Länderspezifische Ausschreibung gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Projekt prüfen →Längsgang
DACHDefinition: Längsgang ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →M · 51 Begriffe
M-LüAR
DEDefinition: M-LüAR ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →M-LüAR / Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie
DEDefinition: M-LüAR / Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →MacAdam
DACHDefinition: MacAdam ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Verkabelung →Machbarkeitsprüfung
DACHDefinition: Machbarkeitsprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Materialliste
DACHDefinition: Materialliste ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →matte Oberfläche
DACHDefinition: matte Oberfläche beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →mattschwarz
DACHDefinition: mattschwarz ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Maßanfertigung
DACHDefinition: Maßanfertigung ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Mediensteuerung
DACHDefinition: Mediensteuerung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Mehrfacheinspeisung
DACHDefinition: Mehrfacheinspeisung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Mehrzweckarena
DACHDefinition: Mehrzweckarena ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Mehrzweckhalle
DACHDefinition: Mehrzweckhalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Meldetableau
DACHDefinition: Meldetableau ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Messehalle
DACHDefinition: Messehalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Messfläche
DACHDefinition: Messfläche beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Messfoto
DACHDefinition: Messfoto ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Messhöhe
DACHDefinition: Messhöhe beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Messingprofil
DACHDefinition: Messingprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Messprotokoll
DACHDefinition: Messprotokoll gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Messraster
DACHDefinition: Messraster beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Mikroprismen
DACHDefinition: Mikroprismen beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Mindestbeleuchtungsstärke
DACHDefinition: Mindestbeleuchtungsstärke ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Einordnen →Mindesthelligkeit
DACHDefinition: Mindesthelligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Mindestlicht
DACHDefinition: Mindestlicht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →MLAR
DEDefinition: MLAR ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →MLAR / Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie
DEDefinition: MLAR / Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Einordnung →mobile Bühne
DACHDefinition: mobile Bühne ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Modbus
DACHDefinition: Modbus beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Schnittstelle prüfen →Modbus TCP
DACHDefinition: Modbus TCP beschreibt die Einbindung von Stufenbeleuchtung in Gebäudeautomation oder Leittechnik. Relevant sind Statusmeldungen, Störungen, Szenen, Zeitprogramme, Schnittstellen und klare Verantwortlichkeiten zwischen TGA und Lichtsteuerung.
Schnittstelle prüfen →Modernisierung
DACHDefinition: Modernisierung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Monitoring
DACHDefinition: Monitoring ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Montage in der Sommerpause
DACHDefinition: Montage in der Sommerpause gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Praxiswissen →Montage nachts
DACHDefinition: Montage nachts gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Praxiswissen →Montageanleitung
DACHDefinition: Montageanleitung gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Montageclip
DACHDefinition: Montageclip gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Montagefenster im Spielbetrieb
DACHDefinition: Montagefenster im Spielbetrieb gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Praxiswissen →Montagefoto
DACHDefinition: Montagefoto gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Praxiswissen →Montagekleber
DACHDefinition: Montagekleber gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Montageplanung
DACHDefinition: Montageplanung gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Praxiswissen →MPrüfVO / Prüfverordnung
DEDefinition: MPrüfVO / Prüfverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →MTBF
DACHDefinition: MTBF ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Multiplex
DACHDefinition: Multiplex ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Museum
DACHDefinition: Museum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Musicaltheater
DACHDefinition: Musicaltheater ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Muster-Schulbau-Richtlinie
DEDefinition: Muster-Schulbau-Richtlinie ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Muster-Versammlungsstättenverordnung
DEDefinition: Muster-Versammlungsstättenverordnung ist ein baurechtlicher Rahmen für Versammlungsstätten mit Publikum. Bei Stufenbeleuchtung geht es vor allem um sicher erkennbare Stufen, Gänge, Ausgänge, Verdunkelung, Rettungswege und das jeweilige Brandschutzkonzept.
Einordnen →Muster-Versammlungsstättenverordnung § 15
DEDefinition: Muster-Versammlungsstättenverordnung § 15 ist ein baurechtlicher Rahmen für Versammlungsstätten mit Publikum. Bei Stufenbeleuchtung geht es vor allem um sicher erkennbare Stufen, Gänge, Ausgänge, Verdunkelung, Rettungswege und das jeweilige Brandschutzkonzept.
Einordnung →Musterbauordnung / MBO
DEDefinition: Musterbauordnung / MBO ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Musterfreigabe
DACHDefinition: Musterfreigabe ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Musterprofil
DACHDefinition: Musterprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →MVStättVO / VStättVO
DEDefinition: MVStättVO / VStättVO ist ein baurechtlicher Rahmen für Versammlungsstätten mit Publikum. Bei Stufenbeleuchtung geht es vor allem um sicher erkennbare Stufen, Gänge, Ausgänge, Verdunkelung, Rettungswege und das jeweilige Brandschutzkonzept.
Einordnen →N · 34 Begriffe
N+1 Reserve
DACHDefinition: N+1 Reserve ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Nachtbetrieb
DACHDefinition: Nachtbetrieb beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Nassreinigung
DACHDefinition: Nassreinigung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Naturstein
DACHDefinition: Naturstein beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Neonflex ersetzen
DACHDefinition: Neonflex ersetzen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Netzausfall
DACHDefinition: Netzausfall ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Netzteil dimensionieren
DACHDefinition: Netzteil dimensionieren ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Praxiswissen →Netzteilreserve
DACHDefinition: Netzteilreserve ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Netzwerkswitch
DACHDefinition: Netzwerkswitch gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Steuerung klären →Netzwächter
DACHDefinition: Netzwächter ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Netzüberwachung
DACHDefinition: Netzüberwachung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Neubau
DACHDefinition: Neubau ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Neutralweiß
DACHDefinition: Neutralweiß beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU
EUDefinition: Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →NIN / SN 411000
CHDefinition: NIN / SN 411000 ist die Schweizer Niederspannungs-Installationsnorm. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie elektrische Installation, Schutz, Leitungsführung, Prüfung und sichere Versorgung.
Einordnung →NIN 2025
CHDefinition: NIN 2025 ist die Schweizer Niederspannungs-Installationsnorm. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie elektrische Installation, Schutz, Leitungsführung, Prüfung und sichere Versorgung.
Einordnung →NIN 2025 / SN 411000:2025
CHDefinition: NIN 2025 / SN 411000:2025 ist die Schweizer Niederspannungs-Installationsnorm. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie elektrische Installation, Schutz, Leitungsführung, Prüfung und sichere Versorgung.
CH-Einordnung →NIV / Niederspannungs-Installationsverordnung
CHDefinition: NIV / Niederspannungs-Installationsverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in der Schweiz. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Normenfinder Stufenbeleuchtung DACH
DACHDefinition: Normenfinder Stufenbeleuchtung DACH gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Projekt prüfen →Notausgang
DACHDefinition: Notausgang gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Notbeleuchtung
DACHDefinition: Notbeleuchtung ist Beleuchtung, die bei Ausfall der normalen Stromversorgung wirksam wird. Für Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Rettungswege im Sicherheitskonzept auch bei Netzausfall erkennbar bleiben müssen.
Einordnen →Notbetrieb
DACHDefinition: Notbetrieb beschreibt das Verhalten einer Beleuchtungsanlage bei Netzausfall, Steuerungsausfall oder Signalverlust. Bei Stufenbeleuchtung müssen Fallback, Mindesthelligkeit, Stromversorgung und die Abgrenzung zur Sicherheitsbeleuchtung früh geklärt werden.
Einordnen →Notbetrieb testen
DACHDefinition: Notbetrieb testen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Notleuchte
DACHDefinition: Notleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Einordnen →Notlichtblockierung
DACHDefinition: Notlichtblockierung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Notlichtklemme
DACHDefinition: Notlichtklemme gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Notlichtkreis
DACHDefinition: Notlichtkreis ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Notlichtszene
DACHDefinition: Notlichtszene betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Notlichtversorgung
DACHDefinition: Notlichtversorgung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Notstrombeleuchtung
DACHDefinition: Notstrombeleuchtung gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Notstromumschaltung
DACHDefinition: Notstromumschaltung gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Verkabelung →notwendige Treppe
DACHDefinition: notwendige Treppe ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →notwendiger Flur
DACHDefinition: notwendiger Flur ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Nut
DACHDefinition: Nut ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →O · 25 Begriffe
Oberfläche eloxiert
DACHDefinition: Oberfläche eloxiert ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Oberfläche pulverbeschichtet
DACHDefinition: Oberfläche pulverbeschichtet ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Systeme →OIB-Begriffsbestimmungen
ATDefinition: OIB-Begriffsbestimmungen gehört zu den österreichischen bautechnischen Richtlinien. Für Stufenbeleuchtung in Österreich ist die genaue OIB-Einordnung wichtig, wenn Nutzungssicherheit, Barrierefreiheit, Brandschutz oder Fluchtwege betroffen sind.
Einordnung →OIB-Leitfaden Brandschutzkonzepte
ATDefinition: OIB-Leitfaden Brandschutzkonzepte gehört zu den österreichischen bautechnischen Richtlinien. Für Stufenbeleuchtung in Österreich ist die genaue OIB-Einordnung wichtig, wenn Nutzungssicherheit, Barrierefreiheit, Brandschutz oder Fluchtwege betroffen sind.
Einordnung →OIB-Richtlinie 2 Brandschutz
ATDefinition: OIB-Richtlinie 2 Brandschutz behandelt brandschutzrelevante Anforderungen in Österreich. Bei Stufenbeleuchtung wird sie wichtig, wenn Fluchtwege, Rettungswege, Sicherheitsbeleuchtung oder der Brandschutzplan betroffen sind.
Einordnung →OIB-Richtlinie 2.1 Betriebsbauten
ATDefinition: OIB-Richtlinie 2.1 Betriebsbauten behandelt brandschutzrelevante Anforderungen in Österreich. Bei Stufenbeleuchtung wird sie wichtig, wenn Fluchtwege, Rettungswege, Sicherheitsbeleuchtung oder der Brandschutzplan betroffen sind.
Einordnung →OIB-Richtlinie 4 Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit
ATDefinition: OIB-Richtlinie 4 Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit behandelt Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit in Österreich. Für Stufenbeleuchtung sind Treppen, Geländer, Orientierung, Kontrast und sichere Begehbarkeit relevante Planungsbezüge.
Einordnung →OIB-Richtlinie 4:2023
ATDefinition: OIB-Richtlinie 4:2023 behandelt Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit in Österreich. Für Stufenbeleuchtung sind Treppen, Geländer, Orientierung, Kontrast und sichere Begehbarkeit relevante Planungsbezüge.
AT-Einordnung →OIB-Richtlinien 2023
ATDefinition: OIB-Richtlinien 2023 gehört zu den österreichischen bautechnischen Richtlinien. Für Stufenbeleuchtung in Österreich ist die genaue OIB-Einordnung wichtig, wenn Nutzungssicherheit, Barrierefreiheit, Brandschutz oder Fluchtwege betroffen sind.
Einordnung →Open-Air-Bühne
DACHDefinition: Open-Air-Bühne ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Oper
DACHDefinition: Oper ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Opernhaus
DACHDefinition: Opernhaus ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Optik
DACHDefinition: Optik beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →optisches Sicherheitsleitsystem
DACHDefinition: optisches Sicherheitsleitsystem ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Orchestergraben
DACHDefinition: Orchestergraben ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Orientierungsleuchte
DACHDefinition: Orientierungsleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Orientierungslicht
DACHDefinition: Orientierungslicht beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Orientierungswirkung
DACHDefinition: Orientierungswirkung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →OVE E 8101
ATDefinition: OVE E 8101 ist die österreichische Norm für elektrische Niederspannungsanlagen. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie Versorgung, Schutzmaßnahmen, Leitungsführung, Spannungsfall, Prüfung und Dokumentation.
Einordnung →OVE E 8101:2025
ATDefinition: OVE E 8101:2025 ist die österreichische Norm für elektrische Niederspannungsanlagen. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie Versorgung, Schutzmaßnahmen, Leitungsführung, Spannungsfall, Prüfung und Dokumentation.
AT-Einordnung →OVE E 8101:2025-10-01
ATDefinition: OVE E 8101:2025-10-01 ist die österreichische Norm für elektrische Niederspannungsanlagen. Für LED-Stufenbeleuchtung betrifft sie Versorgung, Schutzmaßnahmen, Leitungsführung, Spannungsfall, Prüfung und Dokumentation.
Einordnung →OVE EN 50172:2024
ATDefinition: OVE EN 50172:2024 behandelt Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, insbesondere Betrieb, Prüfung, Wartung und Dokumentation. Bei Stufenbeleuchtung in Österreich wird sie wichtig, wenn die Anlage als sicherheitsrelevanter Bestandteil geplant oder geprüft wird.
Einordnung →OVE R 12-2
ATDefinition: OVE R 12-2 ergänzt brandschutztechnische Anforderungen an elektrische Anlagen in Österreich. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Leitungsführung, Brandschutz, Stromversorgung oder Sicherheitsfunktionen betroffen sind.
Einordnung →OVE R 12-2:2025
ATDefinition: OVE R 12-2:2025 ergänzt brandschutztechnische Anforderungen an elektrische Anlagen in Österreich. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Leitungsführung, Brandschutz, Stromversorgung oder Sicherheitsfunktionen betroffen sind.
AT-Einordnung →öffentlicher Bau
DACHDefinition: öffentlicher Bau ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →P · 56 Begriffe
Parkett
DACHDefinition: Parkett beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Parkettbereich
DACHDefinition: Parkettbereich beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Parkettreflexion
DACHDefinition: Parkettreflexion beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Praxiswissen →Parkettstufe
DACHDefinition: Parkettstufe beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Grundlagen →Passagierschiff
DACHDefinition: Passagierschiff ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Path Marker
DACHDefinition: Path Marker ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Pathway Lighting
DACHDefinition: Pathway Lighting ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Pausenlicht
DACHDefinition: Pausenlicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →PDF-Plan hochladen
DACHDefinition: PDF-Plan hochladen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →PELV
DACHDefinition: PELV ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Verkabelung →Personenstrom
DACHDefinition: Personenstrom ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Philharmonie
DACHDefinition: Philharmonie ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Phoenix-Klemme
DACHDefinition: Phoenix-Klemme gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Photometrie
DACHDefinition: Photometrie beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Piktogramm
DACHDefinition: Piktogramm gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Plan hochladen
DACHDefinition: Plan hochladen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Planer unterstützen
DACHDefinition: Planer unterstützen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Planungsstand
DACHDefinition: Planungsstand ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Platznummer
DACHDefinition: Platznummer ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Platznummernleuchte
DACHDefinition: Platznummernleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →PLC
DACHDefinition: PLC ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Podest
DACHDefinition: Podest ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Podestkante
DACHDefinition: Podestkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →PoE
DACHDefinition: PoE gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Steuerung klären →POM-Einbauleuchte
DACHDefinition: POM-Einbauleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →POM-Profil
DACHDefinition: POM-Profil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Potentialausgleich
DACHDefinition: Potentialausgleich ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →potentialfreier Kontakt
DACHDefinition: potentialfreier Kontakt ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Premium Large Format
DACHDefinition: Premium Large Format ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Probebetrieb
DACHDefinition: Probebetrieb ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Produktzeichnung
DACHDefinition: Produktzeichnung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Profilabschluss
DACHDefinition: Profilabschluss ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Programmkino
DACHDefinition: Programmkino ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Projekt-ID
DACHDefinition: Projekt-ID ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Projektakte
DACHDefinition: Projektakte ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Projektfoto
DACHDefinition: Projektfoto ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Projektionsstörung
DACHDefinition: Projektionsstörung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Projektmappe
DACHDefinition: Projektmappe ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Projektprüfung
DACHDefinition: Projektprüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Prototyp
DACHDefinition: Prototyp ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Präsenzmelder
DACHDefinition: Präsenzmelder ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Prüfbuch
DACHDefinition: Prüfbuch gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Prüfprotokoll
DACHDefinition: Prüfprotokoll gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Prüfsachverständiger
DACHDefinition: Prüfsachverständiger ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Prüfung vor Abnahme
DACHDefinition: Prüfung vor Abnahme gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →PstLM
DACHDefinition: PstLM beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Publikum führen
DACHDefinition: Publikum führen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Publikumsbereich
DACHDefinition: Publikumsbereich ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Publikumsverkehr
DACHDefinition: Publikumsverkehr ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Pulsweitenmodulation
DACHDefinition: Pulsweitenmodulation ist ein Dimmverfahren, bei dem LEDs sehr schnell ein- und ausgeschaltet werden. Bei Stufenbeleuchtung sind PWM-Frequenz, Flimmerfreiheit, Kameratauglichkeit und niedrige Dimmwerte besonders wichtig.
Steuerung klären →Punktfreiheit
DACHDefinition: Punktfreiheit beeinflusst die sichtbare Lichtqualität einer Stufenbeleuchtung. Wichtig sind gleichmäßige Lichtlinie, geringe LED-Punktbildung, passende Abdeckung, Schutz vor Verschmutzung und ein hochwertiges Kantenbild.
Praxiswissen →Pupillenadaptation
DACHDefinition: Pupillenadaptation beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →PVC-Belag
DACHDefinition: PVC-Belag beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →PWM-Dimmung
DACHDefinition: PWM-Dimmung ist ein Dimmverfahren, bei dem LEDs sehr schnell ein- und ausgeschaltet werden. Bei Stufenbeleuchtung sind PWM-Frequenz, Flimmerfreiheit, Kameratauglichkeit und niedrige Dimmwerte besonders wichtig.
Steuerung klären →PWM-Flicker
DACHDefinition: PWM-Flicker ist ein Dimmverfahren, bei dem LEDs sehr schnell ein- und ausgeschaltet werden. Bei Stufenbeleuchtung sind PWM-Frequenz, Flimmerfreiheit, Kameratauglichkeit und niedrige Dimmwerte besonders wichtig.
Praxiswissen →PWM-Frequenz
DACHDefinition: PWM-Frequenz ist ein Dimmverfahren, bei dem LEDs sehr schnell ein- und ausgeschaltet werden. Bei Stufenbeleuchtung sind PWM-Frequenz, Flimmerfreiheit, Kameratauglichkeit und niedrige Dimmwerte besonders wichtig.
Steuerung klären →Q · 3 Begriffe
QR-Code im Schaltschrank
DACHDefinition: QR-Code im Schaltschrank ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Quergang
DACHDefinition: Quergang ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Querschnitt
DACHDefinition: Querschnitt gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →R · 65 Begriffe
Ra-Wert
DACHDefinition: Ra-Wert beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Radien
DACHDefinition: Radien ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RAL 9005
DACHDefinition: RAL 9005 ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RAL 9016
DACHDefinition: RAL 9016 ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RAL-Farbe
DACHDefinition: RAL-Farbe ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Rang
DACHDefinition: Rang ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Rangbereich
DACHDefinition: Rangbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Rangstufe
DACHDefinition: Rangstufe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Rathaus
DACHDefinition: Rathaus ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Rauchentwicklung
DACHDefinition: Rauchentwicklung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Raumlicht
DACHDefinition: Raumlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →RCBO
DACHDefinition: RCBO gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →RCD
DACHDefinition: RCD gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →RDM
DACHDefinition: RDM beschreibt RDM als bidirektionale Erweiterung im DMX-Umfeld. Für Stufenbeleuchtung kann RDM helfen, Geräteinformationen, Adressen oder Statusdaten aus Dimmern und Steuerkomponenten besser auszulesen.
Steuerung klären →RDM-Adressierung
DACHDefinition: RDM-Adressierung beschreibt RDM als bidirektionale Erweiterung im DMX-Umfeld. Für Stufenbeleuchtung kann RDM helfen, Geräteinformationen, Adressen oder Statusdaten aus Dimmern und Steuerkomponenten besser auszulesen.
Steuerung klären →RDM-Discovery
DACHDefinition: RDM-Discovery beschreibt RDM als bidirektionale Erweiterung im DMX-Umfeld. Für Stufenbeleuchtung kann RDM helfen, Geräteinformationen, Adressen oder Statusdaten aus Dimmern und Steuerkomponenten besser auszulesen.
Steuerung klären →RDMnet
DACHDefinition: RDMnet erweitert RDM-Funktionen in netzwerkbasierten Lichtsteuerumgebungen. Für Stufenbeleuchtung ist das vor allem bei größeren Theater-, Bühnen- oder Veranstaltungssystemen mit zentraler Geräteverwaltung interessant.
Steuerung klären →REACH
EUDefinition: REACH ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Redundanz
DACHDefinition: Redundanz ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Referenzprojekt
DACHDefinition: Referenzprojekt ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Reflexion
DACHDefinition: Reflexion beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Reflexionsgrad
DACHDefinition: Reflexionsgrad beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Regelwerkskompass DACH
DACHDefinition: Regelwerkskompass DACH ist eine typische Planungsfrage zur Stufenbeleuchtung. Eine zuverlässige Antwort braucht Nutzung, Gebäudeart, Land, Sicherheitsfunktion, Steuerung, Einbausituation und vorhandene Elektro- oder Brandschutzvorgaben.
Einordnung →Regieraum
DACHDefinition: Regieraum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Reihen sichtbar machen
DACHDefinition: Reihen sichtbar machen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Reihenführung
DACHDefinition: Reihenführung ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Reihenklemme
DACHDefinition: Reihenklemme gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Reihennummer
DACHDefinition: Reihennummer ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Reihennummernleuchte
DACHDefinition: Reihennummernleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Reinigbarkeit verbessern
DACHDefinition: Reinigbarkeit verbessern ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Reinigungsbetrieb
DACHDefinition: Reinigungsbetrieb ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →reinigungsfreundlich
DACHDefinition: reinigungsfreundlich ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Reinigungshelligkeit
DACHDefinition: Reinigungshelligkeit betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →Reinigungslicht
DACHDefinition: Reinigungslicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →reinigungsmaschinentauglich
DACHDefinition: reinigungsmaschinentauglich ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Relaiskontakt
DACHDefinition: Relaiskontakt ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Relaissteuerung
DACHDefinition: Relaissteuerung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Relux
DACHDefinition: Relux ist eine lichttechnische Mess- oder Bewertungsgröße. Bei Stufenbeleuchtung muss sie immer im Zusammenhang mit Sichtbarkeit, Kontrast, Blendung, Raumverdunkelung und realer Blickrichtung beurteilt werden.
Praxiswissen →Remote Support
DACHDefinition: Remote Support ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Reparaturprofil
DACHDefinition: Reparaturprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Reserve prüfen
DACHDefinition: Reserve prüfen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Rettungsweg
DACHDefinition: Rettungsweg gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Rettungswegbeleuchtung
DACHDefinition: Rettungswegbeleuchtung ist der Teil der Sicherheitsbeleuchtung, der Flucht- und Rettungswege bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung nutzbar macht. Bei Stufen, Podesten und Gängen muss sie mit Rettungswegplanung, Normen und Sicherheitsstromversorgung abgestimmt werden.
Einordnen →Rettungswegeplan
DACHDefinition: Rettungswegeplan gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Grundlagen →Rettungszeichen
DACHDefinition: Rettungszeichen gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Rettungszeichenleuchte
DACHDefinition: Rettungszeichenleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Einordnen →Revisionsplan
DACHDefinition: Revisionsplan ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Revisionsunterlagen
DACHDefinition: Revisionsunterlagen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Revisionsöffnung
DACHDefinition: Revisionsöffnung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Revit-Familie
DACHDefinition: Revit-Familie ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RGB
DACHDefinition: RGB beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →RGBA
DACHDefinition: RGBA beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →RGBW
DACHDefinition: RGBW beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Richtungsangabe
DACHDefinition: Richtungsangabe ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Rohmaß
DACHDefinition: Rohmaß ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RoHS-Richtlinie
EUDefinition: RoHS-Richtlinie ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung auf europäischer Ebene. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Rollstuhlbereich
DACHDefinition: Rollstuhlbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →rollstuhlgeeignet
DACHDefinition: rollstuhlgeeignet ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →RS-232
DACHDefinition: RS-232 ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →RS-485
DACHDefinition: RS-485 ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Ruhebetrieb
DACHDefinition: Ruhebetrieb ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →runde Bühnenkante
DACHDefinition: runde Bühnenkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Rutschhemmung
DACHDefinition: Rutschhemmung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Räumung
DACHDefinition: Räumung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Rückruf vereinbaren
DACHDefinition: Rückruf vereinbaren ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →S · 167 Begriffe
Saalbetrieb
DACHDefinition: Saalbetrieb ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Saallicht
DACHDefinition: Saallicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Saalreihe
DACHDefinition: Saalreihe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Saalverdunkelung
DACHDefinition: Saalverdunkelung ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Praxiswissen →Sachkundige Person
DACHDefinition: Sachkundige Person ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sachverständiger einbinden
DACHDefinition: Sachverständiger einbinden ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →sACN
DACHDefinition: sACN beschreibt die Übertragung von Lichtsteuerdaten über IP-Netzwerke. Bei großen Stufenbeleuchtungsanlagen kann sACN relevant werden, wenn DMX-Universen netzwerkbasiert verteilt werden.
Schnittstelle prüfen →Sakralraum
DACHDefinition: Sakralraum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Sanierung
DACHDefinition: Sanierung ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Sanierung bei laufendem Betrieb
DACHDefinition: Sanierung bei laufendem Betrieb ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Sanierungsprofil
DACHDefinition: Sanierungsprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →SBauVO
DEDefinition: SBauVO ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →SBauVO NRW Versammlungsstätten
DEDefinition: SBauVO NRW Versammlungsstätten ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →SBS-Einbauleuchte
DACHDefinition: SBS-Einbauleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Schaltaktor
DACHDefinition: Schaltaktor ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Schaltnetzteil
DACHDefinition: Schaltnetzteil ist Teil der LED-Versorgung. Bei Stufenbeleuchtung müssen Ausgangsspannung, Leistung, Reserve, Dimmfähigkeit, Wärme, Einbauort, Wartungszugang und gegebenenfalls Notbetrieb zusammenpassen.
Verkabelung →Schaltplan
DACHDefinition: Schaltplan ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Schaltschrank
DACHDefinition: Schaltschrank ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Schaltschrank beschriften
DACHDefinition: Schaltschrank beschriften ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Schaltschrank planen
DACHDefinition: Schaltschrank planen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Schattenfuge
DACHDefinition: Schattenfuge beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Schauspielhaus
DACHDefinition: Schauspielhaus ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Schirmung
DACHDefinition: Schirmung ist für störungsarme Steuerung und Versorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung können lange Leitungen, DMX, DALI, KNX oder Netzteile Störungen verursachen; Schirmung, Trennung und saubere Verdrahtung sind daher wichtig.
Verkabelung →Schmelzsicherung
DACHDefinition: Schmelzsicherung gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Schnellstecker
DACHDefinition: Schnellstecker gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →Schnittliste
DACHDefinition: Schnittliste ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Schnittliste erstellen
DACHDefinition: Schnittliste erstellen ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Praxiswissen →Schnittstelle
DACHDefinition: Schnittstelle ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Schnittzeichnung
DACHDefinition: Schnittzeichnung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Schraubbefestigung
DACHDefinition: Schraubbefestigung gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Schraubkanal
DACHDefinition: Schraubkanal gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Schule
DACHDefinition: Schule ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Schutzart IP20
DACHDefinition: Schutzart IP20 beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Schutzart IP40
DACHDefinition: Schutzart IP40 beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Schutzart IP44
DACHDefinition: Schutzart IP44 beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Schutzart IP65
DACHDefinition: Schutzart IP65 beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Schutzkleinspannung
DACHDefinition: Schutzkleinspannung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Schutzleiter
DACHDefinition: Schutzleiter ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →schwarz eloxiert
DACHDefinition: schwarz eloxiert ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →schwarzer Belag
DACHDefinition: schwarzer Belag beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Praxiswissen →Schweiz / Regelwerksfilter
CHDefinition: Schweiz / Regelwerksfilter gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Einordnung →schwer entflammbar
DACHDefinition: schwer entflammbar ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →SECO Wegleitung ArGV 3 / Beleuchtung
CHDefinition: SECO Wegleitung ArGV 3 / Beleuchtung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Einordnung →Sehkomfort
DACHDefinition: Sehkomfort beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Sehleistung
DACHDefinition: Sehleistung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Seitengang
DACHDefinition: Seitengang ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →seitlicher Kabelauslass
DACHDefinition: seitlicher Kabelauslass gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →seitlicher Lichtaustritt
DACHDefinition: seitlicher Lichtaustritt beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Selektivität
DACHDefinition: Selektivität ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →SELV
DACHDefinition: SELV ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Verkabelung →Seminarraum
DACHDefinition: Seminarraum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Senkbohrung
DACHDefinition: Senkbohrung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Serienfertigung
DACHDefinition: Serienfertigung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Servicefreundlichkeit
DACHDefinition: Servicefreundlichkeit ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Setzstufe
DACHDefinition: Setzstufe ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Showcontroller
DACHDefinition: Showcontroller ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →SIA 358 Geländer und Brüstungen
CHDefinition: SIA 358 Geländer und Brüstungen ist in der Schweiz für Geländer, Brüstungen und Absturzsicherungen relevant. Bei Stufenbeleuchtung hilft sie, Lichtprofile, Kanten und angrenzende Bauteile sicher in die Treppenkonstruktion einzubinden.
Einordnung →SIA 500 Hindernisfreie Bauten
CHDefinition: SIA 500 Hindernisfreie Bauten behandelt hindernisfreie Bauten in der Schweiz. Bei Stufenbeleuchtung sind Orientierung, Kontrast, Blendfreiheit und sichere Wegeführung für öffentlich zugängliche Bereiche besonders relevant.
Einordnung →SIA 500 Orientierung und Beleuchtung
CHDefinition: SIA 500 Orientierung und Beleuchtung behandelt hindernisfreie Bauten in der Schweiz. Bei Stufenbeleuchtung sind Orientierung, Kontrast, Blendfreiheit und sichere Wegeführung für öffentlich zugängliche Bereiche besonders relevant.
CH-Einordnung →Sicherheitsbeleuchtung
DACHDefinition: Sicherheitsbeleuchtung ist Beleuchtung, die bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung sicherheitsrelevante Bereiche, Rettungswege oder besondere Arbeitsplätze sichtbar halten soll. Stufenbeleuchtung ist nur dann Sicherheitsbeleuchtung, wenn Funktion, Versorgung, Prüfung und Dokumentation entsprechend gefordert sind.
Einordnen →Sicherheitsbeleuchtung Deutschland
DEDefinition: Sicherheitsbeleuchtung Deutschland ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnung →Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung
DACHDefinition: Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sicherheitsbeleuchtung für Rettungswege
DACHDefinition: Sicherheitsbeleuchtung für Rettungswege gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Sicherheitsbeleuchtung Schweiz
CHDefinition: Sicherheitsbeleuchtung Schweiz ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnung →Sicherheitsbeleuchtung Österreich
ATDefinition: Sicherheitsbeleuchtung Österreich ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnung →Sicherheitsbeleuchtungsanlage
DACHDefinition: Sicherheitsbeleuchtungsanlage ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sicherheitskonzept
DACHDefinition: Sicherheitskonzept ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sicherheitsleuchte
DACHDefinition: Sicherheitsleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Einordnen →Sicherheitsschleuse
DACHDefinition: Sicherheitsschleuse ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sicherheitsstromversorgung
DACHDefinition: Sicherheitsstromversorgung gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Sicherheitstreppenraum
DACHDefinition: Sicherheitstreppenraum ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Sicherheitszeichen
DACHDefinition: Sicherheitszeichen gehört zur Orientierung und Kennzeichnung im Flucht- oder Rettungsweg. Stufenbeleuchtung kann die Erkennbarkeit von Treppen und Gängen unterstützen, muss aber mit Rettungszeichen, Normen und Sicherheitskonzept abgestimmt werden.
Einordnen →Sicherung
DACHDefinition: Sicherung gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Sichtbarkeit
DACHDefinition: Sichtbarkeit beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Sichtkante
DACHDefinition: Sichtkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Signalverlust
DACHDefinition: Signalverlust ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Steuerung klären →silber eloxiert
DACHDefinition: silber eloxiert ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sitzplatzbereich
DACHDefinition: Sitzplatzbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Sitzplatzreihe
DACHDefinition: Sitzplatzreihe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Sitzplätze finden
DACHDefinition: Sitzplätze finden gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Praxiswissen →Sitzposition
DACHDefinition: Sitzposition beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Sitzreihe
DACHDefinition: Sitzreihe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Sitzreihenabstand
DACHDefinition: Sitzreihenabstand ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Sitzreihenanzeige
DACHDefinition: Sitzreihenanzeige ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sitzreihenanzeige quadratisch
DACHDefinition: Sitzreihenanzeige quadratisch ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sitzreihenanzeige rechteckig
DACHDefinition: Sitzreihenanzeige rechteckig ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →SL1 Stufenprofil
DACHDefinition: SL1 Stufenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →SL2 Dual-LED-Stufenprofil
DACHDefinition: SL2 Dual-LED-Stufenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →SLD Stufenprofil
DACHDefinition: SLD Stufenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →SLR Stufenprofil
DACHDefinition: SLR Stufenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →SN 521 500 / SIA 500
CHDefinition: SN 521 500 / SIA 500 behandelt hindernisfreie Bauten in der Schweiz. Bei Stufenbeleuchtung sind Orientierung, Kontrast, Blendfreiheit und sichere Wegeführung für öffentlich zugängliche Bereiche besonders relevant.
Einordnung →SN 640 852 Taktil-visuelle Markierungen
CHDefinition: SN 640 852 Taktil-visuelle Markierungen beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Einordnung →SN EN 12464-1
CHDefinition: SN EN 12464-1 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in der Schweiz. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →SN EN 12464-2
CHDefinition: SN EN 12464-2 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in der Schweiz. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →SN EN 1838
CHDefinition: SN EN 1838 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung in der Schweiz ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
Einordnung →SN EN 50171
CHDefinition: SN EN 50171 betrifft zentrale Stromversorgungssysteme für Sicherheitszwecke. Für Stufenbeleuchtung in der Schweiz ist diese Norm relevant, wenn LED-Stufen, Rettungswege oder Sicherheitsleuchten zentral notstromversorgt werden sollen.
Einordnung →SN EN 50172
CHDefinition: SN EN 50172 behandelt Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, insbesondere Betrieb, Prüfung, Wartung und Dokumentation. Bei Stufenbeleuchtung in der Schweiz wird sie wichtig, wenn die Anlage als sicherheitsrelevanter Bestandteil geplant oder geprüft wird.
Einordnung →SN EN ISO 7010
CHDefinition: SN EN ISO 7010 beschreibt Sicherheitszeichen, darunter Rettungszeichen und Richtungssymbole. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Lichtführung, Fluchtwegkennzeichnung und Sicherheitszeichen zusammen geplant werden.
Einordnung →Sonderanfertigung
DACHDefinition: Sonderanfertigung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sonderbauverordnung
DACHDefinition: Sonderbauverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung im DACH-Raum. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Sonderfarbe
DACHDefinition: Sonderfarbe ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sonderform
DACHDefinition: Sonderform ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Sonderlänge
DACHDefinition: Sonderlänge ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Sonderlösung prüfen
DACHDefinition: Sonderlösung prüfen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Spannung messen
DACHDefinition: Spannung messen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Spannungsabfall
DACHDefinition: Spannungsabfall ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Spannungsfall
DACHDefinition: Spannungsfall ist der Spannungsverlust auf einer Leitung. Bei 12 V oder 24 V LED-Stufenbeleuchtung kann er dazu führen, dass entfernte Stufen dunkler leuchten; deshalb sind Leitungslänge, Querschnitt, Leistung und Einspeisepunkte entscheidend.
Verkabelung →Spannungsfall berechnen
DACHDefinition: Spannungsfall berechnen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Sporthalle
DACHDefinition: Sporthalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Sportstätte
DACHDefinition: Sportstätte ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Sportstättenverordnung
DEDefinition: Sportstättenverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Sprachalarmanlage
DACHDefinition: Sprachalarmanlage ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →SPrüfV
DEDefinition: SPrüfV ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →SPS
DACHDefinition: SPS ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →Stadion
DACHDefinition: Stadion ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Stadthalle
DACHDefinition: Stadthalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Stadttheater
DACHDefinition: Stadttheater ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Statusmeldung
DACHDefinition: Statusmeldung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →staubgeschützt
DACHDefinition: staubgeschützt ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Stecksystem
DACHDefinition: Stecksystem gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →Steckverbinder
DACHDefinition: Steckverbinder gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Verkabelung →Steigung
DACHDefinition: Steigung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Steinreflexion
DACHDefinition: Steinreflexion beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →STEP
DACHDefinition: STEP ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Step Lighting
DACHDefinition: Step Lighting ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Step Nosing Light
DACHDefinition: Step Nosing Light ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Steuerkreis
DACHDefinition: Steuerkreis ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Steuerleitung
DACHDefinition: Steuerleitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Stolpergefahr reduzieren
DACHDefinition: Stolpergefahr reduzieren ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stolperkante
DACHDefinition: Stolperkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →stoßfest
DACHDefinition: stoßfest ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Stoßkante
DACHDefinition: Stoßkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Stoßverbinder
DACHDefinition: Stoßverbinder gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Stroboskopeffekt
DACHDefinition: Stroboskopeffekt beschreibt ein Wahrnehmungs- oder Störthema. Bei LED-Stufenbeleuchtung müssen Lichtaustritt, Dimmverfahren, Blickrichtung, Kameraeinsatz und Bühnen- oder Kinobetrieb so abgestimmt werden, dass Orientierung ohne Störung entsteht.
Praxiswissen →Strom messen
DACHDefinition: Strom messen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stromaufnahme
DACHDefinition: Stromaufnahme ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Stromkreis
DACHDefinition: Stromkreis ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Stromkreis aufteilen
DACHDefinition: Stromkreis aufteilen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stromkreise beschriften
DACHDefinition: Stromkreise beschriften ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stromkreisliste
DACHDefinition: Stromkreisliste ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Stromlaufplan
DACHDefinition: Stromlaufplan ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Stromquelle für Sicherheitszwecke
DACHDefinition: Stromquelle für Sicherheitszwecke gehört zur Stromversorgung für Sicherheits- oder Notbetrieb. Bei Stufenbeleuchtung muss festgelegt werden, ob und wie lange Stufen, Gänge oder Lichtlinien bei Netzausfall weiter betrieben werden müssen.
Einordnen →Stromstoßschalter
DACHDefinition: Stromstoßschalter ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Stufenanzahl erfassen
DACHDefinition: Stufenanzahl erfassen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stufenbeleuchtung
DACHDefinition: Stufenbeleuchtung bezeichnet die gezielte Beleuchtung von Stufen, Stufenkanten und Treppenläufen zur Orientierung in dunklen oder öffentlich genutzten Räumen. In Theater, Kino und Hörsaal müssen Lichtwirkung, Blendung, Verkabelung, Steuerung und ein möglicher Notbetrieb gemeinsam geplant werden.
Grundlagen →Stufengang
DACHDefinition: Stufengang ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Stufenkante
DACHDefinition: Die Stufenkante ist die vordere Kante einer Trittstufe und der wichtigste Bezugspunkt für sichtbare Orientierung. Eine gute LED-Stufenbeleuchtung markiert diese Kante klar, ohne Zuschauer, Kameras oder Bühnensituationen zu stören.
Grundlagen →Stufenkantenbeleuchtung
DACHDefinition: Stufenkantenbeleuchtung ist eine Lichtlösung, die die vordere Stufenkante direkt oder indirekt sichtbar macht. Sie wird in Kinos, Theatern, Hörsälen und Tribünen eingesetzt, wenn Orientierung bei gedimmtem oder verdunkeltem Raumlicht benötigt wird.
Grundlagen →Stufenkantenprofil
DACHDefinition: Stufenkantenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Stufenlauf
DACHDefinition: Stufenlauf ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Stufenlicht
DACHDefinition: Stufenlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Stufenlicht geht nicht an
DACHDefinition: Stufenlicht geht nicht an ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stufennase
DACHDefinition: Stufennase ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Stufenreihe
DACHDefinition: Stufenreihe ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Stufenvorderkante
DACHDefinition: Stufenvorderkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Stufenwinkel
DACHDefinition: Stufenwinkel ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Störfallbeschreibung
DACHDefinition: Störfallbeschreibung gehört zur KNX/EIB-Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung ist der Begriff relevant, wenn Taster, Aktoren, Gruppenadressen, Szenen, DALI- oder DMX-Gateways und GLT-Anbindung zusammen geplant werden.
Praxiswissen →Störlicht
DACHDefinition: Störlicht beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Störmeldekontakt
DACHDefinition: Störmeldekontakt ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Störmeldung
DACHDefinition: Störmeldung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Störung der Projektion
DACHDefinition: Störung der Projektion ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Stückliste
DACHDefinition: Stückliste ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →SVM
DACHDefinition: SVM beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →symmetrische Lichtverteilung
DACHDefinition: symmetrische Lichtverteilung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Szenen testen
DACHDefinition: Szenen testen betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Praxiswissen →Szenensteuerung
DACHDefinition: Szenensteuerung betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Säurebildung
DACHDefinition: Säurebildung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →T · 50 Begriffe
Tageslichtsensor
DACHDefinition: Tageslichtsensor ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Tagungshotel
DACHDefinition: Tagungshotel ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Tanzschule
DACHDefinition: Tanzschule ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Tauschbarkeit
DACHDefinition: Tauschbarkeit ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →TCP/IP
DACHDefinition: TCP/IP gehört zur netzwerkbasierten Licht- oder Gebäudesteuerung. Bei Stufenbeleuchtung müssen IP-Struktur, Netzwerktrennung, Ausfallsicherheit, Signalwege und Übergänge zu DMX, DALI oder KNX geklärt werden.
Schnittstelle prüfen →Technikbereich
DACHDefinition: Technikbereich ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →technische Dokumentation
DACHDefinition: technische Dokumentation gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Systeme →technische Klärung
DACHDefinition: technische Klärung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Technische Prüfverordnung
DEDefinition: Technische Prüfverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →technische Rückfrage
DACHDefinition: technische Rückfrage ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Teilverdunkelung
DACHDefinition: Teilverdunkelung ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Grundlagen →Teleskoptribüne
DACHDefinition: Teleskoptribüne ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Temperatur messen
DACHDefinition: Temperatur messen ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Temperaturfühler
DACHDefinition: Temperaturfühler ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Teppich
DACHDefinition: Teppich beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Systeme →Teppichreflexion
DACHDefinition: Teppichreflexion beschreibt den Untergrund oder Belag, in den Stufenbeleuchtung integriert wird. Entscheidend sind Aufbauhöhe, Fräsbarkeit, Kantenbild, Reinigung, Kleber, Toleranzen und die Abstimmung mit Bodenleger oder Innenausbau.
Praxiswissen →Theater
DACHDefinition: Theater ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Theater nachrüsten
DACHDefinition: Theater nachrüsten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Theaterlichtpult
DACHDefinition: Theaterlichtpult betrifft die Bedienung und Helligkeitssteuerung der Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Mindesthelligkeit, Szenenlogik, sanftes Dimmen, Fallback und eine klare Trennung zwischen Komfortlicht und Sicherheitsfunktion.
Steuerung klären →Thermofoto
DACHDefinition: Thermofoto beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Praxiswissen →Thermografie
DACHDefinition: Thermografie gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Praxiswissen →Thermomanagement
DACHDefinition: Thermomanagement beschreibt Schutz, Gehäuse oder thermische Bedingungen. Bei Stufenbeleuchtung sind Staub, Reinigung, mechanische Belastung, Wärmeabfuhr und Einbauort entscheidend für Lebensdauer und Betriebssicherheit.
Verkabelung →Tiefentladeschutz
DACHDefinition: Tiefentladeschutz ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →TM-21
DACHDefinition: TM-21 ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Toleranz
DACHDefinition: Toleranz ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Touchpanel
DACHDefinition: Touchpanel ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Transmission
DACHDefinition: Transmission beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Treppenbeleuchtung
DACHDefinition: Treppenbeleuchtung macht Treppenläufe, Podeste und Höhenunterschiede sichtbar. Bei professioneller Stufenbeleuchtung zählt nicht nur Helligkeit, sondern eine blendfreie Kantenmarkierung mit sicherer Verkabelung und wartbarer Technik.
Grundlagen →Treppeneinbauleuchte
DACHDefinition: Treppeneinbauleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Treppenkante
DACHDefinition: Treppenkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Treppenkantenbeleuchtung
DACHDefinition: Treppenkantenbeleuchtung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Treppenkantenprofil
DACHDefinition: Treppenkantenprofil ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Treppenlauf
DACHDefinition: Treppenlauf ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Treppenlaufbreite
DACHDefinition: Treppenlaufbreite ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Treppenlicht
DACHDefinition: Treppenlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Treppennase
DACHDefinition: Treppennase ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Treppenpodest
DACHDefinition: Treppenpodest ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Tribüne
DACHDefinition: Tribüne ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Tribüne nachrüsten
DACHDefinition: Tribüne nachrüsten ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Tribünenstufe
DACHDefinition: Tribünenstufe ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →trittfest
DACHDefinition: trittfest ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Trittfläche
DACHDefinition: Trittfläche ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Trittflächenwirkung
DACHDefinition: Trittflächenwirkung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Trittkante
DACHDefinition: Trittkante beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Systeme →Trittkantenbeleuchtung
DACHDefinition: Trittkantenbeleuchtung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →Trittkantenwirkung
DACHDefinition: Trittkantenwirkung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Praxiswissen →Trittsicherheit verbessern
DACHDefinition: Trittsicherheit verbessern ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Trockenreinigung
DACHDefinition: Trockenreinigung ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Tunable White
DACHDefinition: Tunable White beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Twisted Pair
DACHDefinition: Twisted Pair ist für störungsarme Steuerung und Versorgung relevant. Bei Stufenbeleuchtung können lange Leitungen, DMX, DALI, KNX oder Netzteile Störungen verursachen; Schirmung, Trennung und saubere Verdrahtung sind daher wichtig.
Verkabelung →U · 16 Begriffe
U-Bahn-Station
DACHDefinition: U-Bahn-Station ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →UGR
DACHDefinition: UGR beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Umbau
DACHDefinition: Umbau ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Umgebungstemperatur
DACHDefinition: Umgebungstemperatur ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Umschalteinrichtung
DACHDefinition: Umschalteinrichtung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Umschaltzeit
DACHDefinition: Umschaltzeit ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Universität
DACHDefinition: Universität ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →unterer Kabelauslass
DACHDefinition: unterer Kabelauslass gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Systeme →Unterflurkanal
DACHDefinition: Unterflurkanal ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Unterverteilung
DACHDefinition: Unterverteilung ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Unterweisung
DACHDefinition: Unterweisung ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Übergabe
DACHDefinition: Übergabe ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Überlast
DACHDefinition: Überlast gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Überspannungsschutz
DACHDefinition: Überspannungsschutz gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Überstrom
DACHDefinition: Überstrom gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Überwachungsbaustein
DACHDefinition: Überwachungsbaustein ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →V · 37 Begriffe
VA
DACHDefinition: VA ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →vandalismussicher
DACHDefinition: vandalismussicher gehört zur digitalen DALI-Beleuchtungssteuerung. Bei Stufenbeleuchtung sind Gruppen, Szenen, Adressen, Dimmverhalten, DALI-Stromversorgung und die Schnittstelle zur Gebäudeautomation entscheidend.
Systeme →Veranstaltungsbetrieb
DACHDefinition: Veranstaltungsbetrieb ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Veranstaltungsgesetze der Bundesländer Österreich
ATDefinition: Veranstaltungsgesetze der Bundesländer Österreich ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Veranstaltungshalle
DACHDefinition: Veranstaltungshalle ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Verbinder
DACHDefinition: Verbinder gehört zur Montage und Befestigung von Stufenbeleuchtung. Entscheidend sind sicherer Halt, saubere Optik, Revisionsfähigkeit, Untergrund, Kabelweg und die Vermeidung von Stolperkanten oder offenen Fugen.
Systeme →Verbotszeichen
DACHDefinition: Verbotszeichen ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Verdrahtungsplan
DACHDefinition: Verdrahtungsplan ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →verdunkelter Raum
DACHDefinition: verdunkelter Raum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Verdunkelung
DACHDefinition: Verdunkelung ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Verkaufsstättenverordnung
DEDefinition: Verkaufsstättenverordnung ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →verkehrsweiß
DACHDefinition: verkehrsweiß ist ein Produkt-, Material- oder Einbaubegriff der Stufenbeleuchtung. Für die Planung zählen Maß, Oberfläche, Lichtaustritt, mechanische Belastung, Kabelweg, Reinigung und Austauschbarkeit.
Systeme →Verpolung
DACHDefinition: Verpolung gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Verkabelung →Verschmutzungsfaktor
DACHDefinition: Verschmutzungsfaktor beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Verteiler
DACHDefinition: Verteiler ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →visuelle Führung
DACHDefinition: visuelle Führung beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →visuelle Orientierung
DACHDefinition: visuelle Orientierung beschreibt die visuelle Erkennbarkeit von Stufen und Höhenunterschieden. Bei Stufenbeleuchtung geht es darum, die Kante klar sichtbar zu machen, ohne den Raum unnötig aufzuhellen oder zu blenden.
Grundlagen →visueller Komfort
DACHDefinition: visueller Komfort beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →VKF 1-15 Brandschutznorm
CHDefinition: VKF 1-15 Brandschutznorm gehört zu den Schweizer Brandschutzvorschriften oder deren Arbeitshilfen. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung oder Nutzung mit Publikumsverkehr betroffen sind.
Einordnung →VKF 12-15 Brandverhütung organisatorischer Brandschutz
CHDefinition: VKF 12-15 Brandverhütung organisatorischer Brandschutz gehört zu den Schweizer Brandschutzvorschriften oder deren Arbeitshilfen. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung oder Nutzung mit Publikumsverkehr betroffen sind.
Einordnung →VKF 16-15 Flucht- und Rettungswege
CHDefinition: VKF 16-15 Flucht- und Rettungswege behandelt in der Schweiz Flucht- und Rettungswege. Für Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Treppenläufe, Podeste oder Fluchtwegabschnitte im Brandschutzkonzept bewertet werden.
Einordnung →VKF 17-15
CHDefinition: VKF 17-15 regelt in der Schweiz Kennzeichnung von Fluchtwegen, Sicherheitsbeleuchtung und Sicherheitsstromversorgung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Gänge, Stufen oder Ausgänge sicherheitsbezogen beleuchtet werden.
CH-Einordnung →VKF 17-15 Kennzeichnung Sicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung
CHDefinition: VKF 17-15 Kennzeichnung Sicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung regelt in der Schweiz Kennzeichnung von Fluchtwegen, Sicherheitsbeleuchtung und Sicherheitsstromversorgung. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Gänge, Stufen oder Ausgänge sicherheitsbezogen beleuchtet werden.
Einordnung →VKF-Brandschutzvorschriften 2015
CHDefinition: VKF-Brandschutzvorschriften 2015 gehört zu den Schweizer Brandschutzvorschriften oder deren Arbeitshilfen. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung oder Nutzung mit Publikumsverkehr betroffen sind.
Einordnung →VKF-Merkblatt 2009-15 Sicherheitsstromversorgung
CHDefinition: VKF-Merkblatt 2009-15 Sicherheitsstromversorgung gehört zu den Schweizer Brandschutzvorschriften oder deren Arbeitshilfen. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung oder Nutzung mit Publikumsverkehr betroffen sind.
Einordnung →VLAN
DACHDefinition: VLAN ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Volllast
DACHDefinition: Volllast beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →vollverdunkelter Raum
DACHDefinition: vollverdunkelter Raum ist ein Planungs- oder Ausschreibungsdokument für Stufenbeleuchtung. Es hilft, Maße, Produktaufbau, Kabelwege, Stromkreise, Oberflächen, Schnittstellen und Leistungen eindeutig zwischen Planung, Einkauf und Ausführung festzulegen.
Grundlagen →Volt
DACHDefinition: Volt ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Vor-Ort-Termin
DACHDefinition: Vor-Ort-Termin ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Vorfertigung
DACHDefinition: Vorfertigung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Vorführraum
DACHDefinition: Vorführraum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →vorher nachher
DACHDefinition: vorher nachher ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Vorstellungsbetrieb
DACHDefinition: Vorstellungsbetrieb ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Vorstellungslicht
DACHDefinition: Vorstellungslicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Vortragssaal
DACHDefinition: Vortragssaal ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →VStättVO § 15 Sicherheitsbeleuchtung
DEDefinition: VStättVO § 15 Sicherheitsbeleuchtung ist ein baurechtlicher Rahmen für Versammlungsstätten mit Publikum. Bei Stufenbeleuchtung geht es vor allem um sicher erkennbare Stufen, Gänge, Ausgänge, Verdunkelung, Rettungswege und das jeweilige Brandschutzkonzept.
Einordnung →W · 23 Begriffe
WAGO-Klemme
DACHDefinition: WAGO-Klemme gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Wandleuchte
DACHDefinition: Wandleuchte ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Systeme →Warmweiß
DACHDefinition: Warmweiß beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Praxiswissen →Warnzeichen
DACHDefinition: Warnzeichen ist ein Sicherheitsbegriff im Umfeld von Fluchtwegen, Notbetrieb oder Betreiberpflichten. Bei Stufenbeleuchtung muss geprüft werden, ob reine Orientierung genügt oder eine sicherheitsrelevante Funktion mit Prüfung und Dokumentation entsteht.
Einordnen →Wartung reduzieren
DACHDefinition: Wartung reduzieren gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Wartungsfaktor
DACHDefinition: Wartungsfaktor gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Wartungsplan
DACHDefinition: Wartungsplan gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Praxiswissen →Wartungsprotokoll
DACHDefinition: Wartungsprotokoll gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Wartungszugang
DACHDefinition: Wartungszugang gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Verkabelung →Was kostet ein LED-Stufenprofil?
DACHDefinition: Was kostet ein LED-Stufenprofil? ist ein Produkt- oder Bauteilbegriff der professionellen Stufenbeleuchtung. Für die Auswahl zählen Einbauart, Profilhöhe, Lichtaustritt, Blendfreiheit, Oberfläche, Kabelauslass, Wartbarkeit und die mechanische Belastung im Betrieb.
Projekt klären →Was kostet Stufenbeleuchtung?
DACHDefinition: Was kostet Stufenbeleuchtung? hängt von Profiltyp, Länge, Anzahl der Stufen, Steuerung, Netzteilen, Kabelwegen, Oberfläche, Montage und Dokumentation ab. Eine belastbare Kostenschätzung braucht Aufmaß, Fotos, gewünschte Lichtwirkung und technische Randbedingungen.
Projekt klären →Watt
DACHDefinition: Watt ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Watt pro Meter
DACHDefinition: Watt pro Meter ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →WEEE / ElektroG
DEDefinition: WEEE / ElektroG ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Deutschland. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnen →Wegeführung
DACHDefinition: Wegeführung ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Welche Lichtfarbe im Kino?
DACHDefinition: Welche Lichtfarbe im Kino? beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Projekt klären →Welche Lichtfarbe im Theater?
DACHDefinition: Welche Lichtfarbe im Theater? beschreibt die Lichtfarbe oder Farbtemperatur der LED-Stufenbeleuchtung. Für Theater, Kino und Hörsaal sind warmes Erscheinungsbild, gute Orientierung, geringe Störung der Atmosphäre und Abstimmung mit Saallicht entscheidend.
Projekt klären →Werkplanung
DACHDefinition: Werkplanung ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Wie hell muss Stufenbeleuchtung sein?
DACHDefinition: Wie hell muss Stufenbeleuchtung sein? ist eine typische Planungsfrage zur Stufenbeleuchtung. Eine zuverlässige Antwort braucht Nutzung, Gebäudeart, Land, Sicherheitsfunktion, Steuerung, Einbausituation und vorhandene Elektro- oder Brandschutzvorgaben.
Projekt klären →wiederkehrende Prüfung
DACHDefinition: wiederkehrende Prüfung gehört zu Prüfung, Wartung oder Nachweisführung. Bei sicherheitsrelevanter Stufenbeleuchtung müssen Funktion, Betriebsdauer, Fehler, Leuchtenliste und Zuständigkeit nachvollziehbar dokumentiert werden.
Einordnen →Wirkungsgrad
DACHDefinition: Wirkungsgrad ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →WLAN-Steuerung
DACHDefinition: WLAN-Steuerung ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Wärmeableitung
DACHDefinition: Wärmeableitung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Z · 16 Begriffe
Zeitschaltuhr
DACHDefinition: Zeitschaltuhr ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →zentral versorgter DC-Notbetrieb
DACHDefinition: zentral versorgter DC-Notbetrieb ist ein elektrotechnischer Planungsbegriff. Bei LED-Stufenbeleuchtung beeinflusst er Versorgung, Leitungslänge, Spannungsfall, Schutz, Schaltschrank, Wartbarkeit und die zuverlässige Funktion im Alltag.
Verkabelung →Zentral-Aus
DACHDefinition: Zentral-Aus ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Zentralbatterie
DACHDefinition: Eine Zentralbatterie versorgt mehrere Sicherheits- oder Notleuchten aus einer gemeinsamen Batterieanlage. Bei Stufenbeleuchtung ist zu klären, ob die Anlage zentral notstromversorgt wird oder nur als Orientierung ohne Sicherheitsfunktion betrieben wird.
Einordnen →Zero88
DACHDefinition: Zero88 ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Zigbee
DACHDefinition: Zigbee ist eine Schnittstelle oder ein Kommunikationsbegriff im Umfeld von Lichtsteuerung und Gebäudeautomation. Bei Stufenbeleuchtung muss geklärt werden, ob das System nur lokal arbeitet oder in DMX, DALI, KNX/EIB, GLT oder Netzwerke eingebunden wird.
Schnittstelle prüfen →zu dunkel auf der Stufe
DACHDefinition: zu dunkel auf der Stufe ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →zu hell im Saal
DACHDefinition: zu hell im Saal ist ein praktischer Arbeitsschritt in Stufenbeleuchtungsprojekten. Ziel ist, Maße, Schnittstellen, Zuständigkeiten, Kabelwege, Lichtwirkung und spätere Wartung vor der Ausführung eindeutig zu klären.
Praxiswissen →Zugentlastung
DACHDefinition: Zugentlastung gehört zur Verkabelung von LED-Stufenbeleuchtung. Wichtig sind Leitungslänge, Querschnitt, Spannungsfall, Trennung von Daten und Leistung, Zugentlastung, Beschriftung und ein wartbarer Anschlussbereich.
Verkabelung →Zuschauerbereich
DACHDefinition: Zuschauerbereich ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Zuschauerlicht
DACHDefinition: Zuschauerlicht ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Zuschauerperspektive
DACHDefinition: Zuschauerperspektive beschreibt eine lichttechnische Eigenschaft der Stufenbeleuchtung. Entscheidend ist nicht ein Einzelwert, sondern ob Stufenkanten im realen Raum sichtbar, blendarm, homogen und passend zur Nutzung erkennbar sind.
Praxiswissen →Zuschauerraum
DACHDefinition: Zuschauerraum ist ein typischer Einsatzbereich für professionelle Stufenbeleuchtung. Je nach Nutzung sind Lichtniveau, Blendfreiheit, Steuerung, Publikumsverkehr, Reinigung, Notbetrieb und länderspezifische Regelwerke unterschiedlich zu bewerten.
Anwendungen →Zuschauerraumlicht
DACHDefinition: Zuschauerraumlicht ist ein Begriff der Lichtsteuerung. Bei Stufenbeleuchtung betrifft er Bedienung, Dimmung, Szenen, Signalausfall, Fallback, Gebäudeautomation und die sichere Abstimmung zwischen Komfortlicht und möglichem Notbetrieb.
Steuerung klären →Zuschnitt
DACHDefinition: Zuschnitt ist für die maßgenaue Fertigung von LED-Stufenprofilen wichtig. Bei Stufenbeleuchtung müssen reale Stufenmaße, Kabelseite, Gehrung, Materialtoleranz und Montagefolge vor Produktion sauber festgelegt werden.
Systeme →Zwischenpodest
DACHDefinition: Zwischenpodest ist ein Grundbegriff für Orientierung, Wegeführung oder sichtbare Kanten im Zuschauer- und Treppenbereich. Bei Stufenbeleuchtung wird dieser Begriff wichtig, wenn Personen auch bei gedimmtem Licht sicher Stufen, Gänge oder Sitzreihen erkennen sollen.
Grundlagen →Ö · 9 Begriffe
ÖNORM B 1600
ATDefinition: ÖNORM B 1600 ist eine österreichische Grundlage im barrierefreien Bauen. Für Stufenbeleuchtung sind Orientierung, Kontrast, sichere Wegeführung und die Abstimmung mit OIB-Richtlinie 4 besonders wichtig.
Einordnung →ÖNORM B 5371
ATDefinition: ÖNORM B 5371 ist in Österreich für Treppen, Geländer und Brüstungen relevant. Bei Stufenbeleuchtung hilft sie, Profilposition, Stufenkante und bauliche Treppenanforderungen fachlich einzuordnen.
Einordnung →ÖNORM EN 1838:2025
ATDefinition: ÖNORM EN 1838:2025 beschreibt lichttechnische Anforderungen an Notbeleuchtung, darunter Rettungsweg- und Antipanikbeleuchtung. Für Stufenbeleuchtung in Österreich ist sie relevant, wenn Stufen, Gänge oder Podeste Teil einer Sicherheits- oder Notbeleuchtungsbewertung sind.
Einordnung →ÖNORM EN ISO 7010
ATDefinition: ÖNORM EN ISO 7010 beschreibt Sicherheitszeichen, darunter Rettungszeichen und Richtungssymbole. Bei Stufenbeleuchtung ist sie wichtig, wenn Lichtführung, Fluchtwegkennzeichnung und Sicherheitszeichen zusammen geplant werden.
Einordnung →ÖNORM ISO 23601
ATDefinition: ÖNORM ISO 23601 betrifft Flucht- und Rettungspläne. Bei Stufenbeleuchtung ist sie relevant, wenn Wegeführung, Fluchtwegdarstellung und tatsächliche Orientierung im Gebäude zusammenpassen müssen.
Einordnung →ÖNORM V 2102
ATDefinition: ÖNORM V 2102 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →ÖNORM V 2105
ATDefinition: ÖNORM V 2105 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Österreich / Regelwerksfilter
ATDefinition: Österreich / Regelwerksfilter gehört zum Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Bei Stufenbeleuchtung betrifft das Absicherung, Fehlerfall, Leitungsschutz, Geräteschutz und die sichere Abschaltung oder Weiterführung im Notbetrieb.
Einordnung →ÖVE/ÖNORM E 8002-1
ATDefinition: ÖVE/ÖNORM E 8002-1 ist ein Regelwerks- oder Normenbegriff für die Einordnung von Stufenbeleuchtung in Österreich. Relevant wird er je nach Nutzung, Gebäudeart, Fluchtweg, Sicherheitsbeleuchtung, Elektrotechnik und Abstimmung mit Planung oder Sachverständigen.
Einordnung →Welche Lösung passt zu welcher Situation?
Die Matrix führt aus einer Suchfrage direkt in eine Produkt- oder Planungsschiene.
| Ausgangssituation | Typische Lösung | Worauf achten? | Nächster Klick |
|---|---|---|---|
| Stufenkante soll nachgerüstet werden | LED-Stufenprofil, häufig Aufbauprofil | Belag, Kabelauslass, Profilhöhe, Lichtwirkung, Dimmung | SL1 prüfen → |
| Stufe soll bündig integriert werden | POM, SBS oder Einbauleuchte | Einbautiefe, Materialaufbau, Fräsung, Kabelweg, Wartung | Einbauleuchten ansehen → |
| Bühnen- oder Podestkante muss sichtbar werden | Bühnenkantenbeleuchtung oder integrierte Lichtlinie | Szenenbetrieb, Sichtachsen, mechanische Belastung, Steuerung | Bühnenkante ansehen → |
| Große Anlage mit langen Leitungen | Stromkreisaufteilung, mehrere Einspeisungen, passende Netzteilposition | Spannungsfall, Querschnitt, Last, Schaltschrank, Wartung | Spannungsfall berechnen → |
| Theaterbetrieb mit Lichtpult oder Szenen | DMX, DALI oder projektbezogene Steuerung | Fallback, Mindesthelligkeit, Notbetrieb, Szenen, Störsicherheit | Steuerung ansehen → |
| Gebäudeautomation / EIB / KNX vorhanden | KNX, EIB/KNX, KNX-DALI-Gateway oder GLT-Schnittstelle prüfen | Gateway, Gruppenadressen, Szenen, Dimmverhalten, Notbetrieb | Schnittstelle klären → |
Konkrete Projektklärung für beteiligte Gewerke.
Diese Checklisten liefern den Mehrwert, den ein kopiertes Glossar nicht hat: praktische Abstimmungspunkte aus realen Stufenbeleuchtungsprojekten.
Schreiner / Innenausbau
Das muss der Schreiner wissen:
- Fräsmaß und Nutbreite
- Einbautiefe und Materialaufbau
- Kabelauslass links/rechts
- Profilposition zur Stufenkante
- Oberflächenfinish und Kantenbild
- Revisions- und Austauschmöglichkeit
Bodenleger
Das muss der Bodenleger wissen:
- Belagsdicke und Belagsart
- Ausschnitt oder Übergangskante
- Rutschhemmung und Reinigung
- Kleberaufbau und Toleranzen
- Profilhöhe und Stolperkanten vermeiden
- Nacharbeit nach Montage
Elektriker
Das muss der Elektriker wissen:
- 12/24 V DC oder anderes Versorgungskonzept
- Netzteilposition und Wartungszugang
- Leitungslänge und Querschnitt
- Einspeisepunkte und Stromkreise
- Absicherung und Schaltschrank
- DMX/DALI/KNX/Relais/Notbetrieb
TGA / GLT / Gebäudeautomation
Das muss die TGA-Planung wissen:
- DALI-, KNX/EIB-, BACnet- oder GLT-Schnittstelle
- Gruppen, Szenen und Bedienlogik
- Störmeldung und Monitoring
- Fallback bei Bus- oder Signalausfall
- Schaltschrank- und Netzteilstandorte
- Dokumentation für Betrieb
Theatertechnik / Lichtpult
Das muss die Theatertechnik wissen:
- DMX-Universum und Startadressen
- Szenen für Einlass, Vorstellung, Pause, Probe, Reinigung
- Mindesthelligkeit und Blackout-Grenzen
- Fallback bei DMX-Ausfall
- Bedienung über Lichtpult oder Haussteuerung
- Trennung von Showlicht und Sicherheitsfunktion
Brandschutz / Sachverständige
Das muss für Brandschutz geklärt werden:
- Orientierungslicht oder Sicherheitsbeleuchtung
- Bezug zu Flucht- und Rettungswegen
- Sicherheitsstromversorgung und Brandabschnitte
- Funktionserhalt von Leitungsanlagen
- Prüfung, Wartung und Dokumentation
- Zuständigkeit im Sicherheitskonzept
Architekt / Planung
Das muss die Planung wissen:
- sichtbare Profilhöhe und Material
- RAL-Farbe, Oberfläche und Lichtfarbe
- Detailschnitt der Stufe
- Barrierefreiheit und Kontrast
- Musterfreigabe vor Fertigung
- Integration in Boden, Parkett, Teppich oder Beton
Betreiber / Facility Management
Das muss der Betreiber wissen:
- Bedienung und Szenenlogik
- Wartungszugang und Ersatzteile
- Reinigung und Belastbarkeit
- Störmeldungen und Fehlersuche
- Prüf- und Dokumentationspflichten
- Verhalten bei Strom- oder Steuerungsausfall
Metallbau / Bühnenbau
Das muss der Metall- oder Bühnenbau wissen:
- mechanische Belastung und Befestigung
- bewegliche Teile und Kabelbewegung
- Steckverbinder und Zugentlastung
- Kantenabschluss und Stolperfreiheit
- Oberflächen und Pulverbeschichtung
- Wartungsöffnung und Austauschbarkeit
Bauleitung / Generalunternehmer
Das muss die Bauleitung wissen:
- Aufmaßtermin und Musterfreigabe
- Vorleistungen je Gewerk
- Liefer- und Montagefenster
- Kabelwege vor Belagsschluss
- Schnittstellen zwischen Gewerken
- Abnahme- und Dokumentationsunterlagen
Aus Wissen wird Projektklärung.
Die wichtigsten Begriffe führen direkt zu Assistenten, Rechnern, Downloads und Projektprüfung.
Planungsassistent
Projektart, Anwendung, Einbau und Steuerung grob einordnen.
Starten →ToolAufmaß-Assistent
Stufenlängen, Kabelseiten und Aufgänge strukturiert erfassen.
Öffnen →RechnerSpannungsfall
Leitungslänge, Querschnitt, Strom und Spannungsabfall überschlagen.
Berechnen →LVAusschreibung
LV-Texte für Profile, Einbauleuchten und Steuerung vorbereiten.
Erstellen →Fotos, Maße oder Pläne vorhanden?
Wir prüfen, ob Stufenprofil, Einbauleuchte, Bühnenkantenbeleuchtung, Sitzreihenanzeige, Steuerung, EIB/KNX-Anbindung oder Sonderlösung sinnvoll ist.